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mainstream

Thomas Siffling - Daniel Prandl

Ballads  (Mainstream)
VÖ: 10.09.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 5010
15,00 €
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Nachdem seine beiden letzten Trio- Alben „kitchen music“ (2007) und „cruisen“ (2009) eher dem Nu Jazz verpflichtet waren, verspürte Thomas Siffling seit einiger Zeit die Lust und den Reiz, sich einmal intensiv und gleich auf Albumlänge dem Genre der Balladen zuzuwenden. Schließlich hatte er schon immer ein Faible für ruhige Nummern, in denen er Raum hatte, Ton und Melodieführung auszukosten.

Nach einem inspirierten und inspirierenden Duo-Konzert mit dem in Mannheim lebenden Pianisten Daniel Prandl war auch schnell ein passender Partner für das anspruchsvolle Projekt gefunden.

Die beiden Musiker loteten gemeinsam diverse Sound- und Interpretationsmöglichkeiten aus, dabei immer auf der Suche nach homogen und warm klingenden Stimmungen. Sollte man Standards wählen? Oder vielleicht ein Programm aus deutschen Volksliedern zusammen stellen? Wie wäre es, bekannte Kinderlieder zu reharmonisieren und sie wie einen Standard zu behandeln? Die Ideen wanderten und wandelten sich. Was gerade noch sinnvoll und stimmig erschien, passte in der folgenden Session nicht mehr ins Bild. Scheinbar, denn in der folgenden Woche sah die Sache erneut anders aus.

Die ganze Zeit aber ging es für beide Musiker fraglos darum, jene besonderen Momente einzufangen, in denen die Inspiration und die Kreativität zweier Individualisten in ein intensives und auch intimes Zusammenspiel mündet.

Playing in the Twilight Zone: Man entschied sich früh für abendliche Studio- Sessions, die eine gleichermaßen entspannte Atmosphäre und eine hohe Konzentration versprachen - die beste Grundlage, um Tiefe und Sinnlichkeit aus dem musikalischen Material herauszukitzeln.

Auf der Suche nach einem stimmigen Repertoire einigten sich beide Musiker schließlich auf eine luzide Mischung aus Eigenkompositionen, reharmonisierten Volks- und Kinderliedern und international bekannten Melodien wie „La Mer“. Intoniert in intimsten Zwiegespräch mit Flügel und Flügelhorn (2 Nummern auch auf der Trompete), ausgerichtet auf das Wesentliche: die Stimmung und den Sound.

Es fehlt nicht an Stimmen aus dem Bekanntenkreis der Musiker, die behaupten, zumal Thomas spreche hier insbesondere mit einer Person, die (noch) nicht der Sprache mächtig ist. Aber vielleicht sind derartige Assoziationen auch etwas zu sensibel. Was aber nach dem Hören von „Ballads“ aber irgendwie auch nicht wundert, oder?

Besetzung
Thomas Siffling Flügelhorn, Trompete
Daniel Prandl Flügel



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Oliver Strauch Trio

New York Album  (Modern/Mainstream)
VÖ: 10.09.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4910
15,00 €
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Der Gedanke, in New York aufzunehmen, hat mich das ganze vorletzte Jahr beschäftigt. Im Rahmen meiner Bewerbung für eine zu vergebende Jazz- Professur hatte ich nach einem künstlerischen Projekt gesucht, das mich ganz auf die Musik reduziert und nicht im Zusammenhang zum Business in der Hochschule steht:
Den Wurzeln und der Quelle der Inspiration nachspüren und versuchen herauszufinden, was mich wirklich zu dieser Musik gebracht hat und warum ich diese Musik spiele und liebe. Die Quellen sind natürlich auch und gerade in New York verortet; die Musiker, die dort leben sind geprägt von der Geschichte und der Stadt. Kenny Werner war immer einer meiner Lieblingspianisten. Für mich ist er einer der meist unterschätzten großen Jazzmusiker. Ob auch die Zusammenarbeit funktionieren würde, darüber war ich mir jedoch nicht sicher. Doch ich hatte das Gefühl, dass der "Spirit of the Moment" der eigentliche Wesensprozess im Jazz ist. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Kenny Werner, Matt Penman und ich improvisierten, komponierten, arbeiteten sehr energetisch und intensiv in einer kurzen Zeitspanne von einem Tag. Alles hat gepasst: Die Stadt und ihre Geschichte mit der Aura sowie dem wundervollen Studio in Brooklyn. Dieses Projekt hat für mich mehr als dokumentarischen Wert.
Es ist eine Band entstanden, die etwas sehr altmodisches tut: Jazz spielen, aber mit dem Approache, das diese Musik immer neu erfunden wird.


Besetzung
Kenny Werner piano
Weakly Penman bass
Oliver Strauch drums



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Dirik Schilgen

Jazzgrooves - Plenty of...  (mainstream)
VÖ: 26.03.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4810
15,00 €
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... lässige und entspannte Lounge-Musik
Zur Veröffentlichung ihrer neuen CD „ Plenty of...“ im Frühjahr 2010 sind Dirik Schilgen JazzGrooves wieder auf Tournee.
Seit Erscheinen der ersten CD im Jahre 2006 hat die Band auf vielen Bühnen in In-und Ausland gespielt.

Die neue CD des mittlerweile national wie international agierenden Heidelberger Schlagzeugers Dirik Schilgen setzt das bisherige Konzept konsequent fort. Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit ziehen sich, wie ein roter Faden, durch die neuen Kompositionen und vereinen auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul, Brasilianischer und Lateinamerikanischer Musik.

Tourdaten 2010
26.03. Worms
11.04. Heidelberg, Zungenschlag
17.04. Erfurt
18.04. Rüsselsheim
22.04. Mannheim, JAZZ´n´ARTS Night in der Alten Feuerwache
01.05. Heilbronn
19.05. Heidelberg
20.05. Mannheim Käfertal
21.05. Dortmund 
05.06. Karlsruhe 
22.10. Mannheim 
03.12. Kaiserslautern


Besetzung
Dirik Schilgen – Schlagzeug,
Matthias Debus - Bass
Daniel Prandl – Piano,
Matthias Dörsam – Tenor und Sopran Saxophon
Thomas Siffling - Trompete, Flügelhorn
Cris Gavazzoni – Percussion



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Rainer Tempel

Tempelektrisch  (mainstream/modern)
VÖ: 11.09.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4409
15,00 €
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Mit seinem mittlerweile 14. Album unter eigenem Namen stellt der erst 37 jährige Komponist und Pianist Rainer Tempel sein neustes Werk in Septettbesetzung vor.
Wie ein Chamäleon erfindet Tempel sich von Platte zu Platte neu und so wundert es nicht, dass er diesmal zu einer kleinen Besetzung tendierte, in der sich seine Tonsprache mehr im Detail denn im großen Orchesterklang herausschälen konnte.

Tempel gilt mittlerweile als einer der eigenständigsten und interessantesten Jazzkomponisten und Arrangeure der deutschen Szene. Seine Auswahl der Besetzung des Septetts liest sich wie ein who is who der internationalen Jazzszene. Sei es ein Jim Black, ein Nils Wogram oder ein Frank Möbus uvm. Keiner lässt sich eine Einladung Tempels für eine CD Aufnahme entgehen, denn es hat sich wohl herumgesprochen, dass Tempels Werke die Beteiligten fordern und fördern. Kompositorisch klug und konsequent findet jede geschriebene Note ihren sinnvollen Ort und doch wirkt die Musik natürlich und spielerisch, was Tempels mittlerweile erreichte künstlerische Reife eindrucksvoll unterstreicht. Tempel sucht die künstlerische Weiterentwicklung allein in der Musik selbst und schreitet auf diesem Weg nun schon etliche Jahre beharrlich vorwärts.
Tempelektrisch ist eine Band, die mehr Naturinstrumente beheimatet denn elektrische, doch neben dem Wortspiel ist der Titel auch Bezugnahme zu dominierenden Jazzströmung in Tempels Jugend. So sind Tempels Tasteninstrumente ebenso vintage gear wie der Fender Bass, und die Werke sind auch explizit für diese analogen Instrumente geschrieben. Hierfür sei exemplarisch die Synthesizerfigur von "Lucy goes Waltzin" genannt, die auf eine Arpeggiatorfunktion des Roland Juno 60 zurückgeht, und durch Filter immer wieder neu koloriert erscheint.

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Oliver Strauch's Groovin' High

Live with Randy Brecker  (mainstream/modern)
VÖ: 12.06.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4309
15,00 €
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Ein hoher Groovefaktor wurde bereits dem selbstbetitelten Vorgängeralbum von Oliver Strauch's Groovin' High bescheinigt.
Mit "Live with Randy Brecker" geht es nun auf gleichem Kurs, bei leicht veränderter Besetzung, in Form eines fulminanten Konzertmitschnitts noch einen großen Schritt weiter.
Das treibende Dreigespann und den konstanten Kern hinter der Band bilden nach wie vor Schlagzeuger und Bandleader Oliver Strauch, der Trompeter und Flügelhornist Randy Brecker sowie der Baritonsaxophonist August-Wilhelm Scheer - nur noch fester verschweißt durch Jahre gemeinsamer Konzerterfahrungen.
Und das bedeutet für dieses Live-Album: noch mehr Groove, Swing, packend gespielte Melodien und vor allem die Intensität eines publikumsnahen Bühnenfeelings - ohne Netz und doppelten Boden. Diese Band funktioniert wie ein Uhrwerk, ohne eine Spur von Sand im Getriebe. Auch die "Neuen", am Piano Pierre-Alain Goualch, am Bass Gautier Laurent und am Tenorsaxophon Johannes Müller, integrieren sich auf "Live with Randy Brecker" mühelos, im Sinne des Wortes "spielend" in das weiterentwickelte Sound- und Bandgefüge. Inzwischen spricht Oliver Strauch längst von seiner "Dreamband", ist überglücklich und höchst zufrieden mit den Leistungen seiner Mitmusiker, mit deren musikalischem Verständnis und der großartigen Zusammenarbeit. Gleichzeitig sagt er, sei ihm stets klar gewesen, dass es sich hier um "sechs Individualisten" handle, die "gemeinsam einen neuen Klang kreieren. Und der ist", fügt er schmunzelnd hinzu, "vielleicht weniger puristisch. Aber offener, spontaner und risikoreicher!"

" Live with Randy Brecker" mitgeschnitten wurde die CD im "Alten Pfandhaus" in Köln. "Gebaut wie eine Arena, mit dem wunderbaren Kölner Publikum", erläutert Strauch, "erschien mir diese Location von Anfang an als der richtige Ort für dieses Unterfangen." Und mit Bernhard Wittmann fand Strauch auch genau den richtigen Mann am Mischpult fürs Recording, Mastering und Mixing. "Bernhard Wittmann gelingt es", schwärmt Strauch, "unseren Bühnensound ohne Klangbeeinträchtigung durch Kompressoren so akustisch wie möglich im Raum abzubilden." Bereits über das Vorgängeralbum "Oliver Strauch's Groovin' High" schrieb Martin Schuster in Concerto: ". Sehr dynamisch, sehr abwechslungsreich, meist in Hardbop-Reminiszenzen schwelgend, und mit größtenteils ansprechenden solistischen Leistungen - empfehlenswert!"
Norbert Schiegel setzte in der Musikwoche noch einen drauf: ".die Formation verfolgt sehr erfolgreich einen Kurs, mit dem sie immer wieder neue Wege erkunden. Auf diesem Album tun sie das überzeugender denn je." Mit der CD " Live with Randy Brecker" findet nun die Fortsetzung dieser spannenden Mischung statt, aus Postbop, Hard Bop, Swing, Groove-Jazz, Straight-Ahead-Spiel - in Verbindung mit meisterhaften Soli. " Live with Randy Brecker" ist überhaupt das Medium für den Drummer Oliver Strauch, der seine zweite Rolle als Bandleader auch auf der Bühne auszufüllen weiß: "Du kannst jenseits von arrangierten, geprobten Teilen versuchen, die Musik jeden Abend anders zu spielen. Und ich fühle mich da als die treibende Kraft! Tony Williams sagte, er spiele nur dann provokativ, wenn in der Band nichts passiere.
Das ist ein Statement auf hohem Level. Aber das richtige Maß an Zurückhaltung, und - nennen wir es ruhig so -, Arroganz, kann eine Band wirklich bewegen." (Zitat aus einem Interview mit Carina Prange im Jazz Podium)

Besetzung
Randy Brecker (tr)
Johannes Müller (ts)
August-Wilhelm Scheer (bs)
Pierre-Alain Goualch (p)
Gautier Laurent (b)
Oliver Strauch (dr)

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Kristjan Randalu

Desde Manhattan  (mainstream/modern)
VÖ: 27.03.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4209
15,00 €
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Europa trifft Amerika

Selten hat man eine Band so entspannt und kreativ mit verschiedenen musikalischen Kulturen umgehen sehen, wie die Band um den estnischen Pianisten Kristjan Randalu. Die Bandmitglieder, allesamt in der europäischen Tradition verwurzelt, verstehen es meisterhaft, ihre kulturellen Einflüsse in die amerikanisch geprägte Musik einzubringen. Schon alleine die Besetzung ist ungewöhnlich. Mit dem aus Polen stammenden und mittlerweile schon lange in New York lebenden Drummer und Percussionisten Bodek Janke, dem aus Madrid kommenden Bassisten Antonio Miguel und dem Berliner Stephan Braun am Cello findet Randalu Gleichgesinnte im Geiste und so entsteht ein faszinierender musikalischer Mix aus dem alten Europa und dem Heimatland des Jazz, den USA. Da wird mal Anthropology „multikulti“ interpretiert, aber auch Eigenkompositionen des Bandleaders wie Hinken kommen nicht zu kurz.

Kristjan Randalu ging nach seinem Studium in Karlsruhe, Stuttgart und London 2003 nach New York. Nach seinem Studium blieb er dort, um als Musiker zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.
2007 mit dem Jazzpreis des Landes Banden Württemberg ausgezeichnet, pendelt er mittlerweile zwischen New York, Deutschland und Estland. Desde Manhattan ist schon die 7. Veröffentlichung von Randalu als Leader. Mit seiner Band ist er international tätig und gastierte sowohl in den USA als auch in Europa und Asien.

Besetzung
Kristjan Randalu piano
Bodek Janke drums, perc.
Antonio Miguel bass
Stephan Braun cello



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Dirk Blümlein Terzett

Freitzeitvergnügen  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 05.05.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3507
15,00 €
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Ein traumwandlerisch eingespieltes, außergewöhnliches Trio mit E-Bass, Saxophon und Schlagzeug. Ein Trio ohne Harmionieinstrument und doch voller schöner Melodien, voller Virtuosität und Witz, mit abwechsungsreichen Kompositionen, extrem entspannt und doch voller funky Groove! Anders als auf seiner hochgelobten Debut-CD („Mit allem Komfort“ JnA 3005) wandelt er auf der neuen CD „Freizeitvergnügen“ des Dirk Blümlein Terzett (JnA 3507) nicht mehr auf Fusion- und Elektronikpfaden, sondern konzentriert sich auf sein traumwandlerisch eingespieltes, außergewöhnliches Trio mit E-Bass, Saxophon und Schlagzeug. Ein Trio ohne Harmionieinstrument und doch voller schöner Melodien, voller Virtuosität und Witz, mit abwechsungsreichen Kompositionen, extrem entspannt und doch voller funky Groove! Kein Wunder, ist doch Dirk Blümlein mittlerweile einer der gefragtesten Studio Bassisten in Deutschland (u.a. auch im Popbereich, z.B. bei Fool’s Garden). Stilistisch zwischen Jazz und Pop angesiedelt, entwickelte das Trio durch jahrelanges Zusammenspiel einen Gesamtklang und Variantenreichtum, wie man ihn von dieser Besetzung kaum erwarten kann. Dazu tragen natürlich auch seine kongenialen Partner Eckhard Stromer (drums) und Andreas Francke (Saxophon/Klarinette) bei.

Besetzung
Dirk Blümlein (Fender Bass)
Andeas Francke (Saxophone, Clarinet & Piano)
Eckhard Stromer (Drums & Percussion)

www.dirkie.de



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Dirik Schilgen

JazzGrooves  (mainstream)
VÖ: 28.10.2006
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3305
15,00 €
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Die Debüt-CD des Heidelberger Schlagzeugers als Komponist und Bandleader vereint und variiert auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul und der brasilianischen Musik, die den bisherigen Werdegang dieses Musikers prägten. Die Kompositionen und Arrangements bestechen durch ihre Vielseitigkeit, sie haben einen klaren Charakter und zeugen von einem sehr feinen Gespür für Rhythmus und Melodie. Getragen von Kontrabass, Piano und dem auffallend transparenten Drumsound greifen Saxophon und Trompete die sehr eingängigen musikalischen Themen auf, nuancieren und improvisieren sie abwechslungsreich. Fetzige Bläser-Riffs, funky beats, swingende bis rockige grooves und schwebende Latin-Rhythmen lassen so eine sehr lässige und entspannte Lounge-Musik entstehen - echte „Smoothies“.

Besetzung
Dirik Schilgen(drums, repinique)
Christiane Gavazoni (percussion)
Markus Bodenseh (bass)
Wolf Mayer (piano)
Mathias Dörsam (tenor, soprano sax & flute)
Thomas Siffling (trompet, flgh)

recorded in 2005
futher information:www.dirikschilgen.de

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Café Prag

Compilation Vol. 3 Sospesso  (mainstream)
VÖ: 26.10.2006
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA CP03
15,00 €
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Wunsch / Strauch Sextet feat. Kenny Wheeler

Joana´s Waltz  (mainstream)
VÖ: 25.10.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3205
15,00 €
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Frank Wunsch verfolgt einen ganz und gar eigenen Weg durch das musikalische Dickicht der internationalen Jazz-Szene. Seit langer Zeit hinterlässt der 60-jährige Pianist und Komponist – Frank Wunsch wurde am 29. August 1945 in Bochum geboren – markante und wiedererkennbare Spuren als europäischer Jazz-Musiker. Von Anfang an ist in seinen raffiniert geschriebenen Originals und Arrangements und in seinem fantasievollen Spiel auf dem Klavier die weitverzweigte US-amerikanische Jazz-Geschichte ebenso präsent wie die Hinterlassenschaft einiger (Avantgarde-)Komponisten aus Europa. „Er ist ein dialogisch orientierter, dynamisch fein differenzierter Pianist aus der Schule von Bill Evans, lässt aber auch Anklänge an Lennie Tristano und Bud Powell aufblitzen“, heißt es etwa im rororo Jazz-Lexikon von Martin Kunzler über den Musiker Frank Wunsch, der „zudem auf Schönberg, Debussy, Bartók und Messiaen als Inspirationsquellen“ verweist. In den Tracks von „Joana’s Waltz“ offenbart sich einmal mehr die untrügliche melodische und harmonische Kunst von Frank Wunsch. „Seit einiger Zeit fasziniert es mich, Choral-artige Melodien zu schreiben, die zwar eingängig und singbar sind, aber überhaupt nicht simpel klingen.“ Die neun vom Modern Jazz inspirierten Stücke haben eine lyrisch-poetische Atmosphäre und bestechen durch eine hintergründige musikalische Haltung. Frank Wunsch weist hinter dem Flügel sitzend die musikalische Richtung. Lässig swingend und federnd formuliert er in seinen Chorussen vielfältige musikalische Phrasen, die er immer wieder mit überraschenden harmonischen Wendungen würzt. Der Schlagzeuger und Co-Leader dieses Sextetts, Oliver Strauch, knüpft mit dem Bassisten Paul G. Ulrich ein engmaschiges und elastisches Geflecht aus lockeren Grooves, leichtgängigen Bass-Ostinati und akzentuierten Rhythmen. Dann gibt es die beiden Saxofonisten. Der eine, Gerd Dudek, phrasiert auf dem Tenor- und Sopransaxofon weitausholend und mit einem sicheren Gespür für musikalische Nuancen. Der andere, August Wilhelm Scheer, schreibt mit brüchig-sonorem, knarzigem Sound auf dem Baritonsaxofon seine Gedanken nieder. Mit Kenny Wheeler hat Frank Wunsch erneut einen „Bruder im Geiste“ an seiner Seite. Wie der deutsche Pianist besitzt auch der kanadische Flügelhornist und Trompeter ein zielgerichtetes melodisches Gespür, um seine bauchig geblasenen Linien mit einem melancholischen bitter-süßen Gestus auszustatten. Auffällig ist Frank Wunsch’ kontinuierliche, seit 1986 andauernde Zusammenarbeit mit dem legendären amerikanischen Altsaxofonisten Lee Konitz. „Zu Lee habe ich eine ganz besondere Beziehung – und zwar schon bevor ich ihn getroffen habe“, so Frank Wunsch. „Als 15-Jähriger habe ich begonnen mich mit Jazz zu beschäftigen. Und schon gleich wusste ich, wer Lee Konitz ist.“ Damals hörte er häufig die legendären Capitol-Aufnahmen vom Miles Davis Nonet, „Birth Of The Cool“, bei denen eben auch Lee Konitz maßgeblich beteiligt war. Und später, als er bereits selbst aktiv als Musiker auf der Jazz-Szene war, entdeckte Frank Wunsch den Altsaxofonisten erneut: Er hatte dessen Duo-Platte mit dem französischen Pianisten Michel Petrucciani gehört. „Die hat total bei mir eingeschlagen.“ Kurz darauf lernte er Lee Konitz persönlich kennen. „Er wurde dann so etwas wie mein Meister und Lehrer.“ Weitere Stationen der Karriere von Frank Wunsch. Ab Mitte der 1960er-Jahre studierte er in Dortmund und Köln Klavier und belegte außerdem auch noch Meisterkurse unter anderem bei Friedrich Gulda. Mitte der 1970er begann seine Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Christoph Haberer. Seit 1980 ist er Dozent für Klavier an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln. In den folgenden Jahren arbeitete Frank Wunsch unter anderem mit Bill Holeman, Jon Eardly, Silvia Droste und Allan Botschinsky. Mit Lee Konitz spielte er zuerst oft in Quartettbesetzungen, seit der ersten Hälfte der 1990er-Jahre sind die beiden eigenwilligen Instrumentalisten aber hauptsichlich im Duo zu hören. So veröffentlichte er zum Beispiel Anfang der 1990er im Quartett mit Lee Konitz das Album „S’Nice“, nahm mit Kenny Wheeler, Lee Konitz und dem Kontrabassisten Gunnar Plümer eine im Neuburger Jazzclub Birdland mitgeschnittene Live-CD auf, war auf dem Album „September Waltz“ erneut im Quintett mit dem Altsaxofonisten zu hören und brachte die CD-Box „Happy Birthday Lee“ auf den Markt, in der die drei zuvor schon einzeln erschienenen Duo-Alben mit Lee Konitz, „FrankLee Speaking“, „Into It“ und „The Frankfurt Concert“, stecken. Seit 2001 tritt Frank Wunsch regelmäßig mit einer fünfköpfigen Band in Saarbrücken auf, die er gemeinsam mit dem Schlagzeuger Oliver Strauch leitet und mit der er nun das Album „Joana’s Waltz“ herausbringt – diesmal mit Kenny Wheeler als Gastsolisten an der Trompete und am Flügelhorn. Es ist müßig zu erörtern, ob das musikalische Ergebnis dieser CD nun amerikanisch oder europäisch geprägt ist – denn: Jeder der Musiker ist vom viel zitierten Spirit des Jazz durchdrungen, mit dem Grenzen musikalisch überschritten werden, um ein sensibles Kunstwerk zu erschaffen, wie es sich bei dieser Aufnahme wieder einmal zeigt. Martin Laurentius

Besetzung
Kenny Wheeler (trumpet, flugelhorn)
Gerd Dudek (tenor-, sorpranosax)
August Wilhelm Scheer (baritone sax)
Frank Wunsch (piano)
Paul G. Ulrich (bass)
Oliver Strauch(drums)

produced 2005 by O. Strauch & O. Schönborn for
Jazz´n´ Arts Records

contact:oliverstrauch@web.de

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Dirk Blümlein

mit allem komfort  (mainstream)
VÖ: 04.04.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3005
15,00 €
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Der Stuttgarter Bassist Dirk Blümlein legt mit seinem zweiten Soloalbum die konsequente Weiterführung seiner ersten Solo-CD vor. Auf 18 Tracks zeigt er die ganze Bandbreite seines musikalischen Schaffens, Grooviger Funk, schöne Balladen, Country, Elektrobeats und vieles mehr. Mit vier Coverversionen wird musikalischen Vorbildern gehuldigt. Seine Mitmusiker sind durchweg langjährige Weggefährten aus verschiedensten Bands, allesamt bekannte Grössen der süddeutschen Jazz-Szene. Somit wird diese CD zu einem authentischen Querschnitt durch Herrn Blümleins musikalisches Universum. Dirk Blümlein - Discography 1994 CD „No Rules“ No Sports 1996 Do-CD „Essential Pieces in timeless styles – live“ No Sports1998 CD „Riddim` Roots an` Culture“ No Sports1999 CD „Volume One“ XXL2000 CD „Sweet Lies“ Frager2001 CD „Intelligent People“ Ron Spielman2002 CD „play Weather Report live“ Inferno Artists2002 CD „five more kicks“ XXL2002 CD „Mr. B´s Time Machine“ Mr. B´s Time Machine2002 CD „Dirk Blümlein“ Dirk Blümlein2002 enhanced CD „4“ No Sports2004 CD-single enhanced „dreaming“ Fool´s Garden 2004 CD „alles für den künstler“ Dirk Blümlein Terzett, RODENSTEIN RECORDS 2004 CD „dinge mit dir“ Laurin 2004 CD „anderster“ WIZO 2004 CD „reality music“ frimfram collective

Besetzung
Dirk Blümlein(bass, guitar, vox, keys, loops, claps, chief)
Hannes Nied (drums)
Jens Kouros (guitar)
Uwe Schenk (melodica)
Hans-Peter Ockert (trumpet, claps)
Hansmartin Eberhardt (tenor saxofon, claps)
Uli Röser (trombone, claps)
Eckhard Stromer (drums)
The Laird (tambourine)

recorded in 2005

futher information:www.dirkie.de

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Bild 1  Bild 2
Stephan Holstein, Tizian Jost, Thomas Stabenow

Kaleidoscope  (mainstream)
VÖ: 02.03.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2905
15,00 €
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über das Album: „Kaleidoscope“ spiegelt die musikalische Entwicklung eines der ungewöhnlichsten und klanglich ausgewogensten Jazztrios der letzten Jahre wieder. Stephan Holstein, der wohl zu den interessantesten und eigenwilligsten Jazzklarinettisten Europas gehört, gelingt es als „primus inter pares“ zusammen mit dem Kontrabassisten Thomas Stabenow und dem Pianisten Tizian Jost, der Beziehung der europäischen Kunstmusik einerseits und des afroamerikanischen Jazz andererseits in dieser einzigartigen Veröffentlichung nachzuspüren. In den vorzüglichen Arrangements von Thomas Stabenow und Tizian Jost erfahren Kompositionen wie „Der Tabakraucher“ von J. S. Bach, das Andantino aus Debussys Streichquartett oder „die Arietta“ von Edvard Grieg eine aufregende und alle Kategorien hinter sich lassende Neuinterpretation. Die drei Musiker schaffen eine Synthese von Klassik und Jazz, die ihre Entsprechung in der Romantik des 19. Jahrhunderts oder der Musik des Jazzpianisten Bill Evans wiederfinden mag.

Besetzung
Stephan Holstein (cl, bcl)
Tizian Jost (piano)
Thomas Stabenow (bass)
e-mail:stephan.holstein@onlinehome.de
www.jazzrecords.com/bassic/(Thomas Stabenow)
www.birdland.de- (Jazz-Club)
www.les.spectatrices.net

Booking and Management:
PROMOTION AKTIV MUSIC PRODUKTIONS
Phone: +49-(0)831 – 154 54
e-mail: pa@jazzpages.com
www.jazzpages.com/PromotionAktiv

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Steffen Waltenberger Band

Matter of Opinion  (mainstream)
VÖ: 02.03.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2805
15,00 €
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Matter Of Opinion ist die zweite CD des Saxophonisten Steffen Waltenberger unter eigenem Namen. Nach seinem Studium an der Swiss Jazz School in Bern spielte er 2000 mit seinem Quintett die CD „Fear Not“ ein. Während die erste CD noch hörbar im Mainstream verwurzelt war, wird er hier deutlich moderner. Waltenberger lässt sich beim Komponieren von ganz unterschiedlichen Musikrichtungen inspirieren. Jazz, Funk, Hip Hop, Weltmusik, alles wird kreativ verarbeitet. Sein Motto lautet: „Es ist alles erlaubt, was der Musik dient.“ So arbeitet er auch mit Loops, Samples und elektronischen Klangverfremdungen. Bereits für die CD-Release Tour (Start am 10. Februar 2005) ist eine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Sounddesigner Oliver Friedli geplant, der 2005 auch die Schweiz mit einem Projekt auf der Weltausstellung in Japan vertreten wird.

Besetzung
Steffen Waltenberger (ts, ss, loop, programming)
Thomas Siffling (tp, flgh, shell on Fest Noz)
Joe Fessele (p, keyboards)
Martin Simon (b)
Christoph Scherer (dr, perc)

Recorded May/June 2004

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Café Prag

Compilation Vol. 2 Cafe De Luxe  (mainstream)
VÖ: 13.01.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA CP02
15,00 €
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Phishbacher

Chillin´  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2704
15,00 €
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Phishbachers “Chillin” “landet an überraschenden Orten“ (Jazz Improv Magazin, USA). Mit Walter Fischbacher am Klavier/Keyboard, Steve Doyle am Baß und Hary Ganglberger am Schlagzeug wird hier eine Kollektion hochintensiver und mitreißender Eigenkompositionen präsentiert, mit einem Schwerpunkt auf „großen Bögen in der Klavierimprovisation“ und „wunderbarem Groove“ (ibid). In einem New Yorker Downtown Kellerstudio an einem der heißesten August Wochenenden von 2003 aufgenommen (fotografischer Beweis ist auf Phishbachers websitewww.phishbacher.com zu finden) ist „Chillin“ die Kulmination wöchentlicher Gigs und musikalischer Experimente. Phishbacher sind eine eingespielte Band, ein Ensemble, das auf dem Nährboden einer vielfältigen und hippen Downtown-Musikszene gewachsen ist. Referenzen zu Walter Fischbachers Haupteinflüssen wie Michel Camillo, EST und Keith Jarrett sind in Walters Kompositionen zu erahnen, ohne seinen eigenen stark ausgeprägten Sinn für Komposition und Performance zu erdrücken. Sein Spiel wird ergänzt durch Steve Doyle am Bass, der einen musikalischen Anker bildet und einige sehr geschmackvolle Bass- Soli beisteuert, und Schlagzeuger Hary Ganglberger, dessen Spiel „deutlich seine musikalischen Fähigkeiten hervorhebt.“ (ibid)

Besetzung
Walter Fischbacher(piano)
Steve Doyle (bass)
Hary Ganglberger (drums)

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Andrea Reichhart

Moment of Beauty  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2604
15,00 €
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Mit Andrea Reichharts Debüt-CD „Moment of Beauty“ präsentiert sich eine frische und außergewöhnliche Stimme auf der deutschen Jazzszene. Eine „Vokalistin mit Kehlkopfakrobatik“ (Die Rheinpfalz), die ihr Publikum aber vor allem durch ihre Wärme und Ausdrucksstärke tief berührt. Ihrer stimmliche Ausbildung am Hilversum Conservatorium in Holland folgten einige Jahre Aufenthalt in Köln. Eine enge Zusammenarbeit mit dem saarländischen Gitarristen Ro Gebhardt, auf dessen Album „On my mind“ (JAZZ’n’ARTS RECORDS1703) sie auch zwei Titel sang, dem Jazztrio des Pianisten Martin Preiser, sowie der Vokalgruppe OOYAAH! führte sie schließlich wieder in die Nähe ihrer Heimatstadt Kaiserslautern zurück. Nach Touren durch Deutschland und Konzerten in Frankreich und Luxemburg nahm sie eine kreative Auszeit, um die eigenen Songideen zu Papier zu bringen. Mit ihrer ersten CD präsentiert Andrea Reichhart ein vielschichtiges Debüt. In ihrer Wahl der musikalischen Besetzung nutzt sie alle Freiheiten – sei es im Duo mit Kontrabassist Hanns Höhn, im Trio mit Cello und Flügel, oder in klassischer Quartettbesetzung mit dem Schlagzeuger Lars Binder, der auch schon bei den CDs von Changes (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und vom Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200) mitwirkte. Ihre Kompositionen zeugen von Eigenständigkeit und Authentizität und schöpfen aus einem musikalisch weit greifenden Background. In ihrem Songwriting ist der Jazz in seiner Vielfältigkeit stets die Quelle ihrer Inspiration. Und sie schreibt Texte (darunter einer auch auf deutsch), die ihre persönlichen Erlebnisse und eine ausgeprägte Phantasie zu kleinen Geschichten formen. Ob weiche, tragende Melodiebögen oder rasante und percussive Scats – sie singt in einem Balanceakt zwischen ergreifender Schlichtheit und Verspieltheit und veranlasst die Presse zu Aussagen wie:
„stimmliches Leuchtfeuer“ (Die Rheinpfalz)
„Sie singt mit engelsgleichem Timbre und sehr natürlichem Ausdruck“ (Saarbrücker Zeitung)
„virtuoser Scatgesang mit im Wortsinn atemberaubender Stimmtechnik“ (Fuldaer Zeitung)
„Ihre Stimme ganz Gefühl, Klang, Lautmalerei“ (Saarbrücker Zeitung)
„Diese Frau könnte eine deutsche Norah Jones werden. Wie sie mit ihrer sinnlich-erotischen Stimme variantenreich die meist eigenkomponierten Songs interpretierte, hatte große Klasse. Vor allem bei Balladen ist die Sängerin aus Kaiserslautern eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land...“ (Rhein Zeitung)

Besetzung
Andrea Reichhart(vocals)
Lars Binder (drums)
Hanns Höhn (bass)
Christian Maurer (p, keyb, perc, prog, voc)
Roland Gebhardt (guitar)
Richard Perciful (cello)
Martin Preiser (piano)
Martin Reichhart (bass)

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Thomas Siffling

Change  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2504
15,00 €
ausverkauft
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In seiner mittlerweile dritten CD unter eigenem Namen versteht es Thomas Siffling, die Balance zwischen groovigen und akustischen Elementen in seiner Musik zu finden. Erstaunlich welche Klangvielfalt dieses Trio, bereichert durch den gezielten Einsatz von elektronischen Effekten, in den neun Eigenkompositionen und dem STING-Klassiker "Walking on the moon" entwickelt. Auch ungewöhnliche Instrumente wie die orientalische Rahmentrommel, der Schellenkranz, die Cajon oder ein Kontrabass mit wah wah Effekt werden neben dem klassischen Trompeten / Flügelhorn Sound oder der gestopften Trompete eingesetzt. Beeindruckend dabei ist die musikalische Einheit und Spielfreude, die das Trio mit dem Kölner Bassisten Jens Loh (auch Mitglied des Couch Ensembles JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und dem Karlsruher Schlagzeuger und Percussionisten Markus Faller, der bereits seit zehn Jahren mit Siffling zusammenspielt, entwickelt. Der Kulturpreisträger der Stadt Mannheim Thomas Siffling ist auch auf den JAZZ´n´ARTS CD´s der Rainer Tempel Big Band (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102), dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200), Polyphonix (<JAZZ’n’ARTS RECORDS 0300) und auf Aufnahmen u.a. mit Joachim Kühn, Frank Möbus, Mardi Gras BB, und den Söhne Mannheims zu hören.

Besetzung
Thomas Siffling(trp, flgh, electronics)
Jens Loh (bass, electronics)
Markus Faller (dr, perc)

Contact:www.thomassiffling.de

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Klemens Marktl

The Challenge  (mainstream)
VÖ: 02.11.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2103
15,00 €
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Besetzung
Klemens Marktl(dr)
Michael Erian (sax)
Bob Wijnen (p)
Jeroen Vierdag (b)
special guest:
Jasper Blom (sax)

recordet january 2003

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Jutta Glaser & Bernhard Sperrfechter

Little Girl Blue  (mainstream)
VÖ: 02.03.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0502
15,00 €
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Der Bogen des Repertoires des Duos spannt sich von archaisch interpretierten Gospels bis hin zu stark rockbeeinflussten Stücken. Dazwischen reihen sich Swingstücke, rasante Bebop-Themen und Latin-Tunes. Jutta Glaser und Bernhard Sperrfechter beziehen sich stark auf die Tradition, bleiben aber nicht in ihr haften, sondern haben den Mut, miteinander zu spielen, aufeinander einzugehen, mit den Stücken zu experimentieren. So entsteht eine lebendige, reizvolle Interpretation von eigenem Material, aber auch von bereits totgeglaubten Standards.

Besetzung
Jutta Glaser(voc)
Bernhard Sperrfechter(git)
special guest:
Erwin Dietzner (dr)

recorded 2001

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Fritz Münzer Tentett

Blue Ideas  (mainstream)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0200
15,00 €
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Die CD “Blue Ideas” reflektiert Fritz Münzers musikalische Quintessenz aus fast einem halben Jahrhundert Erfahrung als Jazzmusiker. Alle elf Titel wurden von ihm sowohl komponiert als auch arrangiert, darunter auch sehr persönliche Kompositionen wie Fritz Münzers Hommage an seinen Mentor, den legendären Tenorsaxofonisten Hans “Dottler” Laib († 1984), “Ode To D.” sowie sein posthumer Gruß an seinen langjährigen Bassisten Klaus “Kiki” Kirstätter († 1996) “Kiki’s Last Farewell”. Keine Frage, diese Produktion atmet den Geist dessen, was Fritz Münzer in seiner Musikerlaufbahn als im Jazz wichtig und wertvoll verinnerlicht hat: Die kühle Präzision des Modern Jazz liiert mit der Ausdrucksstärke des Blues - getreu Münzers Credo “Ain’t no Blues, ain’t no Jazz”. Dazu Reminiszenzen an die souveräne Gelassenheit der Count-Basie-Bigband, an die atmosphärische Dichte Ellington‘scher Kompositionen, an die Expressivität und Dynamik der Tonkunst eines Oliver Nelson oder Gil Evans. Er hat sich dafür hervorragende junge Musiker ausgesucht, die zum Teil auch auf anderen JAZZ’n’ARTS Produktionen zu hören sind: Trompeter Thomas Siffling bei Polyphonix (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0300), der Tempel BigBand (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102) und auf seinem eigenem Trioalbum (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2504); der Saxophonist Olaf Schönborn ist auch bei “acoustic affaire” dabei (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1303), Schönborn, Lars Binder und Rainer Böhm sind auch alle Mitglieder der Gruppe “Changes” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100).

Besetzung
Christian Ehringer (tp,flh),
Thomas Siffling (rp/flh), Thomas Sauter (tb),
Olaf Schönborn (as), Jürgen Bothner(ts),
Michael Steiner (bs), Christian Eckert (g),
Rainer Böhm (p), Jan-Martin Simon (b),
Lars binder (dr), Fritz Münzer (cond, as)

recorded October 2000

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Changes

Jazz Changes?  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0100
15,00 €
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Bei der Gruppe Changes ist Vielseitigkeit Trumpf: von der hitverdächtigen Melodie in “For you” zum packenden Afro Cuban Groove in ”For Bobby", vom virtuosen Piano Intro in “One bird, one stone” zum filligranen ”Kastanie", dem relaxed groovenden Opener “Hands off the wheel” zum kraftvollen Bluesfeeling in ”Out in the fields", vom sanften Bossa in “Ce qu’elle dit”, dem entspannt swingenden ”Michael´s Blues" zum knackigen Hip Hop im prägnant kurzen Maulbeerbaumbeerblues”. Aber auch innerhalb der einzelnen Songs wechseln die Klangfarben durch die Interaktion der fünf Musiker ständig, so z.B. im poppig beginnenden ”Changes", das sich im Saxophon-Solo fast ekstatisch steigert. So kristallisiert sich bei all der Verschiedenartigkeit der Kompositionen doch ein dominierender, gemeinsamer Gruppensound, geprägt durch das intensive, intuitive Zusammenspiel des Quintetts. Der drummer Lars Binder und Olaf Schönborn (sax) sind auch Fritz Münzers Tentet Album zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Der Saxophonist ist zudem auch bei der Gruppe “acoustic affaire” mit von der Partie (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1303).

Besetzung
Olaf Schönborn (sax)
Sebastian Nölle (git)
Lars Binder (dr)
Torsten Steudinger(bs)
Rainer Böhm (p)

recorded August 2000

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Café Prag

Compilation Vol. 1  (mainstream)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA CP01
15,00 €
ausverkauft
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Various Artists

kitchen music II  (mainstream/pop Jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609
9,90 €
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Eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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Various Artists

Genusskultur - kitchen music II  (mainstream/pop jazz)
Buch mit CD
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609_b
29,80 €
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Ein Kochbuch mit Jazz-CD, herausgegeben von Susanne Culjak und Thomas Siffling, der auch die Musik zusammenstellte. Illustriert von Martin Burkhardt. Mit CD (Compilation) "kitchen music2"; eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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