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music styles

Hier unterteilen wir unsere Produktionen in 4 verschieden Kategorien um Ihnen die Navigation einfacher zu machen. Da die Musik unserer Künstler sehr vielschichtig ist kann es auch zu Doppelnennungen kommen.

nu jazz

loungiger und relaxter Jazz, nicht nur für Jazz Liebhaber.

pop jazz

Jazz mit einer gewissen Pop Attitude

mainstream

in Bester Jazz Tradition

modern

moderner Jazz



nu jazz

Samuel Jersak Trio

Green Land  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 23.10.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4509
15,00 €
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Der Pianist und Komponist Samuel Jersak vollbringt mit seinem zweiten Trioalbum „Green Land“ das Meisterwerk, aus eingängigen, poporientierten Songs Musik mit ungewöhnlichem Tiefgang zu machen.
Mit dem Bassisten Axel Kühn, Jazzpreisträger des Landes Baden- Württemberg 2009, und dem jungen, hoch talentierten Schlagzeuger Marcel Gustke geht Samuel Jersak, stilistisch gereift, einen weiteren Schritt auf seinem schon im Debütalbum „Journey To Sydney“ (JnA3607) eingeschlagenen Weg: hoch inspirierter Jazz, groovig und energiegeladen, lässig und entspannt.
Als Gäste geben der Trompeter Thomas Siffling, die Sängerin Debby Van Dooren und Jersaks langjährige musikalische Partnerin, die Berliner Sängerin Sarah Kaiser, der Platte ihren letzten Schliff.
„Wollte man diese klug und wunderbar eingängig amalgamierte Musik mit einem Wort beschreiben, so würde es wohl ganz altmodisch „stilvoll“ oder „ästhetisch“ lauten.“ (Volker Doberstein, Jazzpodium)



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Thomas Siffling Trio

cruisen  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 30.01.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4109
15,00 €
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Im neusten Werk „cruisen“ präsentiert das Thomas Siffling Trio mit Drummer und Percussionisten Markus Faller und dem Bassisten Jens Loh einen wunderbaren „easy going“ Nu/Lounge Jazz mit Anspruch und Tiefgang. Musik zu relaxen aber auch zum Hinhören. Also „Gebrauchsmusik“ im doppelten Sinn. Als Hintergrundsmusik beim Autofahren oder als Zuhörmusik bei einem guten Glas Wein. Ganz wie es beliebt und im weitergeführten Sinne der letzten Trio Platte „kitchen music“. Erweitert wird die Klangvielfalt der CD durch die Ungarische Gesangs Neuentdeckung Veronika Harcsa mit Ihrer tiefen und sinnlichen Stimme und dem Meister der elektronischen Tasten Xaver Fischer. Ein Weiteres Highlight der CD sind die 2 Remixe vom Club des Belugas und Jelly Jam am Ende der CD. Aber warum „cruisen“? Nach dem Erfolg der letzten Trio Platte „kitchen music“ mit den wunderbaren Rezepten zur Musik war es für Siffling klar dieses Konzept weiterentwickeln zu wollen. Aber nicht um jeden Preis und auch nur wenn man ein Thema finden würde, bei dem er sich nicht verbiegen müsse. Und was lag da näher als „cruisen“ für den bekennenden Autoliebhaber und Sportwagenfahrer Siffling. Liebt er es doch sich mit Autos auseinander zusetzten, Auto zu fahren oder ganz einfach nur zu cruisen. „Wenn ich mich in mein Auto setzte und den Motor anmache, dann freue ich mich wie ein kleines Kind“ So werden passend zur Musik neun wunderbare europäische Autorouten vorgestellt auf denen man dann beim Abfahren ganz entspannt sich die Neue CD „cruisen“ beim Cruisen anhören kann. Viel Spaß damit wünscht das JAZZ´n´ARTS Team.

Beim Kauf der CD über unseren Webshop erhalten Sie, wenn gewünscht einen exklusiven Bonustrack per Mail.

Interview im Go Delta Podcast:



Besetzung
Thomas Siffling (trp, flgh)
Jens Loh (bass)
Markus Faller (drums, percussion)

Xaver Fischer (keys) on track 2,4,8,9
Veronika Harcsa (voc.) on track 3,6



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Steffen Waltenberger Band

Advanced Clubbing  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 23.05.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3908
15,00 €
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„Advanced clubbing“ lautet der Titel und das Motto der zweiten JAZZ’n’ARTS-CD des Saxophonisten Steffen Waltenberger. Beeinflusst vom Soul und Funkjazz der 70er, klingen seine Kompositionen frisch und zeitgemäß, groovig und elegant. Seine Musik passt genauso zu einem entspanntem Abend in einem coolen Club wie zum Zuhören zuhause oder dem Cruisen in einem schönen Cabrio – music to make you feel good! Waltenberger denkt nicht in musikalischen Schubladen und spricht daher mit seiner Musik gleichermaßen Jazzliebhaber wie Popbegeisterte an. Dafür stehen auch seine Bandkollegen: Thomas Siffling (Baden-Württembergischer Jazzpreisträger) kommt, wie Waltenberger, aus dem Jazz, bedient aber auch sehr erfolgreich den Pop- und Elektronikmusikmarkt. Bassist Dirk Blümlein, seines Zeichens einer der gefragtesten deutschen Studiobassisten, ist ebenfalls als Grenzgänger zwischen Jazz und Pop tätig, u.a. mit seinem eigenen Trio oder als Bassist der Band Fool’s Garden. Auch die Gäste sind keine Unbekannten. Gitarrist Patrick Wieland sorgt bei den Fantastischen 4, Max Herre oder Die Happy für die Livegitarren. Für die Fanta 4 CD Fornika, die Wieland mit seinen Gitarren veredelte, gabs sogar Platin. Brandy Butler, die neue Stimme von WEELAND, sorgt auf 2 Songs für Gänsehaut-feeling. Und Perkussionist Markus Faller gehört ohne Zweifel zu den angesagtesten seines Faches. Gefragt nach seiner Motivation für diese Band antwortet Waltenberger: „Die Menschen, die meine CDs kaufen und auf unsere Gigs kommen, sollen vor allem eine gute Zeit haben. Meine Musik soll unterhalten im besten Sinne.“

Besetzung
Steffen Waltenberger: sax, comp., arr, fx
Thomas Siffling: tp, flgh, fx
Martin Meixner: organ, rhodes
Dirk Blümlein: bass
Michael Germer: drums

Gäste:
Brandy Butler: voc
Patrick Wieland: guitar
Markus Faller: perc.



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Olaf Schönborn´s Q4

Radio Jazz  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 04.04.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3808
15,00 €
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„Fließend, eingängig, entspannt … aber mit Tiefe, Groove und Energie", das wären beschreibende Worte, die einem beim Hören von „Radio Jazz", dem neuen Album des in Mannheim lebenden Saxophonisten und Labelchefs Olaf Schönborn unwillkürlich in den Sinn kommen. Orientiert hat sich der in Mannheim lebende Musiker und Labelchef für seine Kompositionen unter anderem an Vorbildern wie Pat Metheny und Vince Mendoza. Aber auch der Altsaxophonist Adderley fasziniert ihn, „ …weil da jeder Ton vor Energie und Gefühl vibriert, gerade auch bei den Balladen!“ Da ist Schönborn selbst ganz dicht dran, ist ihm doch ein warmer voller Ton auf dem Saxophon vertrauter als lautes, unsortiertes Geschrei auf dem Instrument. Ohne dabei nostalgisch zu werden, nimmt Schönborn mit „Radio Jazz" Bezug auf eine andere, gar nicht allzu lang zurückliegende Zeit – als das Radio mit einer reichhaltigen Musikauswahl und buntem Jazzprogramm das Hören noch zu einem Ereignis machte. Für Schönborn, den „großen Radiofan", wie er sich selbst bezeichnet, war das Radio lange die wichtigste Inspirationsquelle, auch wenn es heute, in Zeiten des „Formatradio", das immer nur die ewig gleichen Hits rauf und runternudelt, erscheint, als wäre dies alles eine Ewigkeit her. Musik, wie man sie gern im Radio hören würde! Und wie klingt diese „Radio Jazz“-Musik denn nun, die mit humorigen Songtiteln wie „April Showers“ und „Sonne im Mai“ das Augenzwinkern nie ganz sein lassen kann? Zunächst erbringt „Radio Jazz" den Beweis, dass auch „Jazz diesseits des Smooth" radiotauglich sein kann: Es sind ideenreiche, subtil arrangierte und melodische Kompositionen; ein Hauch von Latin, ein spürbarer, energetischer Touch südamerikanischen Feelings kommt hier auf – aber nicht ohne dezente Eigenwilligkeiten. Der schwierige Balanceakt, die Musik gleichzeitig so „perfect and sophisticated" wie eingängig und kurzweilig, kurz – einfach schön – zu gestalten, ist hier gelungen: Eine derart kraftvolle und prägnante, im positiven Sinne „ins Ohr gehende", Leitmelodie wie beispielsweise bei „For Pat" hat man im Jazz wohl seit Spyro Gyra nicht mehr gehört. Das grooveorientierte „Im Zug" lebt von seinem ostinaten Bassriff, über das Schönborn ein energiegeladenes Saxophonsolo aufspannt. Fast elegisch und transzendent hingegen kommt die Ballade „When Love Breaks Down" (im Original von Prefab Sprout) einher, immer wieder gebrochen durch entspannt freundliche Latin-Einlagen. Jede der Kompositionen auf „Radio Jazz" kommt in detailreichem, individuellen Gewand einher – Füllmaterial sucht man auf „Radio Jazz" vergebens; an diesem Album wird man auch längere Zeit Freude haben.

Besetzung
Olaf Schönborn - Sax
Daniel Stelter - Guitar
Martin Simon - Bass
Tilman Bruno - Percussion

www.radio-jazz.de




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Dirk Blümlein Terzett

Freitzeitvergnügen  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 05.05.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3507
15,00 €
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Ein traumwandlerisch eingespieltes, außergewöhnliches Trio mit E-Bass, Saxophon und Schlagzeug. Ein Trio ohne Harmionieinstrument und doch voller schöner Melodien, voller Virtuosität und Witz, mit abwechsungsreichen Kompositionen, extrem entspannt und doch voller funky Groove! Anders als auf seiner hochgelobten Debut-CD („Mit allem Komfort“ JnA 3005) wandelt er auf der neuen CD „Freizeitvergnügen“ des Dirk Blümlein Terzett (JnA 3507) nicht mehr auf Fusion- und Elektronikpfaden, sondern konzentriert sich auf sein traumwandlerisch eingespieltes, außergewöhnliches Trio mit E-Bass, Saxophon und Schlagzeug. Ein Trio ohne Harmionieinstrument und doch voller schöner Melodien, voller Virtuosität und Witz, mit abwechsungsreichen Kompositionen, extrem entspannt und doch voller funky Groove! Kein Wunder, ist doch Dirk Blümlein mittlerweile einer der gefragtesten Studio Bassisten in Deutschland (u.a. auch im Popbereich, z.B. bei Fool’s Garden). Stilistisch zwischen Jazz und Pop angesiedelt, entwickelte das Trio durch jahrelanges Zusammenspiel einen Gesamtklang und Variantenreichtum, wie man ihn von dieser Besetzung kaum erwarten kann. Dazu tragen natürlich auch seine kongenialen Partner Eckhard Stromer (drums) und Andreas Francke (Saxophon/Klarinette) bei.

Besetzung
Dirk Blümlein (Fender Bass)
Andeas Francke (Saxophone, Clarinet & Piano)
Eckhard Stromer (Drums & Percussion)

www.dirkie.de



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Thomas Siffling Trio

Kitchen Music  (nu jazz)
VÖ: 19.01.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3407
15,00 €
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New German Jazz: Thomas Siffling findet mit seinem Trio eine wunderbare Balance zwischen akustischem, fast schon kammermusikalischem Jazz und elektronischer Groove Musik. Ein neuer deutscher Jazz Sound, der jung und energievoll klingt und durch seine Zeitmäßigkeit verschiedene Hörergruppen anspricht. Durch den gezielten Einsatz von Elektronik, wie z.B. einen 70 er Jahre wah wah Trompetensound oder eine mit Delay gespielte Trompete, einen Kontrabass mit elektronischen Effekten und der ungewöhnlichen Instrumentierungen mit u.a. einer Cajon oder einer orientalische Rahmentrommel, wird das Klangspektrum des Trios deutlich erweitert, was zu einer abwechslungsreichen Unterhaltung des Publikums führt. Eine Musik für Jung und Alt, für Anhänger elektronischer Musik und für groove orientierte Jazz Fans. Im Jahr 2006 war das Trio musikalischer Repräsentant des Landes Baden Württemberg , des Goethe-Instituts und spielte auf diversen internationalen Festivals in Deutschland, Rumänien, Norwegen, Griechenland, Kanada etc.

Besetzung
Thomas Siffling (trp, flgh, electronics)
Jens Loh (bass, electronics)
Markus Faller (drums, percussions)
Xavier Naidoo voc. On track 8
DJ CMB sounds on track 2&5
DJ Whizcutz-scratches on track 3&7
Pit Baumgartner RMX on track 10
Jelly Jam on track 11



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Various Artists

Vol. 1: Relaxing Jazz  (nu jazz)
VÖ: 15.03.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S01
5,00 €
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Es ist endlich geschafft. Auch wir haben jetzt nach fünf Jahren unsere erste Label Compilation veröffentlicht. JAZZ´n´ARTS Comp.Vol.1 „Relaxing Jazz“. Ein entspannter Auszug aus unseren bisherigen 33 JAZZ´n´ARTS Produktionen, der unserem Slogan „It’s not about style, but about quality“gerecht werden soll. Warum Relaxing Jazz? Warum nicht! Diese siebzehn Tracks zeigen, dass Jazz melodisch und anspruchsvoll zugleich sein kann. Siebzehn ganz unterschiedliche Titel, jenseits der üblichen Standards, in den verschiedensten Besetzungen vom Duo bis zur Big Band, eingespielt von Musikern aus über 10 verschiedenen Ländern. Siebzehn kreative Formationen mit hervorragenden Solisten, die es zu entdecken gilt. Diese CD soll aber auch beweisen, dass Jazz, in den Ohren der Nicht-Jazz-Konsumenten, nicht immer komisch klingen muss. Nein, ganz im Gegenteil. Diese CD soll all die schönen Momente im Leben noch unterstützen. Siebzehn wunderschöne Titel lassen Platz zum Entspannen, Nachdenken, Genießen. Eine Zusammenstellung. die sowohl für Jazzliebhaber als auch für Jazzneulinge gleichermaßen gedacht ist.

Besetzung
Dirk Blümlein, Stephan Holstein Trio,
Andrea Reichhart, The Groenewald Newtet,
Couch-Ensemble, Thomas Siffling, Phisbacher,
Natasza Kurek, Palo Alto, Claus Stötters´s
Nevertheless, Klemens Marktl,
Fritz Münzer Tentet, Acoustic Affaire,
Steffen Waltenberger, Extreme Trio,
Rolf Zilke Trio, Peter Fulda Trio

compiled and produced 2005 by Thomas Siffling & Olaf Schönborn for Jazz´n´ Arts-Records

Cover Artist: Olaf Schönborn

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Phishbacher

Chillin´  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2704
15,00 €
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Phishbachers “Chillin” “landet an überraschenden Orten“ (Jazz Improv Magazin, USA). Mit Walter Fischbacher am Klavier/Keyboard, Steve Doyle am Baß und Hary Ganglberger am Schlagzeug wird hier eine Kollektion hochintensiver und mitreißender Eigenkompositionen präsentiert, mit einem Schwerpunkt auf „großen Bögen in der Klavierimprovisation“ und „wunderbarem Groove“ (ibid). In einem New Yorker Downtown Kellerstudio an einem der heißesten August Wochenenden von 2003 aufgenommen (fotografischer Beweis ist auf Phishbachers websitewww.phishbacher.com zu finden) ist „Chillin“ die Kulmination wöchentlicher Gigs und musikalischer Experimente. Phishbacher sind eine eingespielte Band, ein Ensemble, das auf dem Nährboden einer vielfältigen und hippen Downtown-Musikszene gewachsen ist. Referenzen zu Walter Fischbachers Haupteinflüssen wie Michel Camillo, EST und Keith Jarrett sind in Walters Kompositionen zu erahnen, ohne seinen eigenen stark ausgeprägten Sinn für Komposition und Performance zu erdrücken. Sein Spiel wird ergänzt durch Steve Doyle am Bass, der einen musikalischen Anker bildet und einige sehr geschmackvolle Bass- Soli beisteuert, und Schlagzeuger Hary Ganglberger, dessen Spiel „deutlich seine musikalischen Fähigkeiten hervorhebt.“ (ibid)

Besetzung
Walter Fischbacher(piano)
Steve Doyle (bass)
Hary Ganglberger (drums)

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Thomas Siffling

Change  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2504
15,00 €
ausverkauft
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In seiner mittlerweile dritten CD unter eigenem Namen versteht es Thomas Siffling, die Balance zwischen groovigen und akustischen Elementen in seiner Musik zu finden. Erstaunlich welche Klangvielfalt dieses Trio, bereichert durch den gezielten Einsatz von elektronischen Effekten, in den neun Eigenkompositionen und dem STING-Klassiker "Walking on the moon" entwickelt. Auch ungewöhnliche Instrumente wie die orientalische Rahmentrommel, der Schellenkranz, die Cajon oder ein Kontrabass mit wah wah Effekt werden neben dem klassischen Trompeten / Flügelhorn Sound oder der gestopften Trompete eingesetzt. Beeindruckend dabei ist die musikalische Einheit und Spielfreude, die das Trio mit dem Kölner Bassisten Jens Loh (auch Mitglied des Couch Ensembles JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und dem Karlsruher Schlagzeuger und Percussionisten Markus Faller, der bereits seit zehn Jahren mit Siffling zusammenspielt, entwickelt. Der Kulturpreisträger der Stadt Mannheim Thomas Siffling ist auch auf den JAZZ´n´ARTS CD´s der Rainer Tempel Big Band (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102), dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200), Polyphonix (<JAZZ’n’ARTS RECORDS 0300) und auf Aufnahmen u.a. mit Joachim Kühn, Frank Möbus, Mardi Gras BB, und den Söhne Mannheims zu hören.

Besetzung
Thomas Siffling(trp, flgh, electronics)
Jens Loh (bass, electronics)
Markus Faller (dr, perc)

Contact:www.thomassiffling.de

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Couch Ensemble

Winnetou  (nu jazz)
VÖ: 02.03.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1503
15,00 €
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Als neustes Kollektivprojekt präsentieren die international renommierten Musiker Michael Erian, Daniel Nösig, Karen Asatrian, Primus Sitter, Jens Loh und Klemens Marktl das couch-ensemble. Weg von der Kopflastigkeit, raus aus der bequemen Couch und direkt auf die Tanzfläche, so lautet die Devise. Eingängige Grooves, abwechslungsreiche instrumentale und elektronische Soloeinlagen, coole und melodiöse Sounds sorgen für ein kreatives Zusammenspiel von Bauch, Beinen und Kopf. Großzügig bedienen sich die erfahrenen Musiker aus den musikalischen Baukästen verschiedener Genres. Boogaloo, Jazz, Filmmusik von Henry Mancini, elektronische Musik der heutigen Tanztempel standen dabei ebenso Pate wie Grunge und Brahms. Neben intelligenter Musikalität ist bei diesem Crossover das wichtigste der spezielle Humor und der Spaß am Spiel des couch-ensembles."We are for advancement, experiments and new ventures, but we also dig down to earth uncomplicated listening." Viv Roundtree

Besetzung
Daniel Nösig (tp)
Michael Erian(ts, ss, fl)
Primus Sitter (g)
Karen Asatrian(keyb,synth)
Jens Loh(b)
Klemens Marktl (dr)
Klaus Lippitsch (perc)
Steffen Deisenberger (program)
feat special geusts:
Anna Hakobyan (violin)
Regine Turnovsky (violin)
Angela Gerrits (viola)
Eva Nemeth (cello)
Michael Turnovsky (oboe)
Mario Vavti (tb)

recorded 2000 - 2003

www. erian.org/couch-ensemble

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Acoustic Affaire

Mira  (pop jazz/nu jazz)
VÖ: 02.03.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1303
15,00 €
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Einen gut gerührten Cocktail aus Latin,Pop und hochprozentigem Jazz bietet das Mannheimer Quintett acoustic affaire. Auf ihrer ersten CD "mira" finden sich neun Eigenkompositionen und eine Vokal-Bearbeitung eines Vince Mendoza-Stückes. Das musikalische Konzept der Band bestand schon seit der Gründung 1997 in dem Versuch, ein Gleichgewicht zwischen schönen Melodien, Improvisation, abwechslungsreichen Arrangements und akustischem Flair herzustellen. Am Mikrofon begeistert die charaktervolle Sängerin Annette Kienzle. Ihre Stimme wird getragen vom facettenreichen Bandsound für den Ralf Blaschke (Gitarre), Stefan Engels (Kontrabass), Thomas Hammer (Percussion) und der Saxophonist Olaf Schönborn sorgen. Olaf Schönborn veröffentlichte auf diesem label bereits CDS mit seinem Quintett “CHANGES” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und mit dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Thomas Hammer ist auch auf Rainer Tempels CD “Album 03” zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102). Weitere Infos zu den einzelnen Musikern und dzur Gruppe finden Sie auf der websitewww.acoustic-affaire.de.) Die Kompositionen stammen überwiegend aus der Feder von Ralf Blaschke und besitzen in ihrer Grundhaltung einen eher ruhigen Charakter. Nie aufdringlich, ohne dabei aber flach oder belanglos zu wirken. Vom relaxten, Stan Getz-ähnlichen sound im ungarischen "Asszonyàg" zur Gitarrenarbeit à la Pat Metheny`s 80/81 im eher Folk-Pop orientierten "Wondering Eyes" oder der interessanten Vokalversion des ursprünglich instrumentalen Vince Mendoza Stückes Ninos "Goodbye for now". Bei Lost Time gerät dann auch mal die Klavierarbeit des Gastmusikers und Recordingchef (Holger Engel) mehr in den Vordergrund, was für Abwechslung im Bandsound sorgt.

Besetzung
Annette Kienzle (voc)
Ralf Blaschke (g)
Stefan Engels (b)
Thomas Hammer (perc, dr)
Olaf Schönborn (sax)
Guest: Holger Engel (keyb, p)

recorded 2003

www.acoustic-affaire.de

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Various Artists

Relaxing Jazz Vol.2  (nu jazz/pop jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S02
5,00 €
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Smoothed jazz sounds

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Various Artists

Groovin´ Vol.1  (nu jazz/pop jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S03
5,00 €
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Relaxed jazz grooves

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pop jazz

Sarah Kaiser

Grüner  (Pop Jazz)
VÖ: 08.10.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 5110
15,00 €
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"Sie gehört zu den ganz bemerkenswerten jungen Jazzsängerinnen in der Republik", notierte Die Rheinpfalz und bescheinigte Sarah Kaiser zudem "eine außergewöhnlich schöne und frische Stimme von gutklingender Sinnlichkeit". Seit ihrem vielbeachteten CD-Debüt von 2003 geht die 35-jährige Berlinerin ihren ganz eigenen Weg, auf dem sie sich bemerkenswert stilsicher zwischen Soul, Gospel und Jazz bewegt.

Jetzt stellt Sarah Kaiser auf ihrer aktuellen Tour ihr nunmehr viertes Album "Grüner" vor, das auf dem renommierten Label JAZZ'n'ARTS des Mannheimer Produzenten und Trompeters Thomas Siffling am 8. Oktober veröffentlicht wird. Ein Novum für die auch als Dozentin für Gesang arbeitende, vielbeschäftigte Künstlerin: Denn mit "Grüner" präsentiert Sarah Kaiser, Absolventin der Hochschule für Musik Hanns Eisler (Berlin) sowie Studentin der Royal Academy of Music (London), erstmals komplett eigene Songs in deutscher Sprache: "Diese Platte ist für mich das persönlichste Werk bisher. Eigene Texte in deutscher Sprache sind eher ungewöhnlich in der hiesigen Jazzszene. Dazu kommt eine reduzierte, ehrlich, direkte Musik, die sich fast "nackt" anfühlt", erklärt sie.

Gemeinsam mit ihrem langjährigen, kongenialen Begleiter Samuel Jersak an den Fender Rhodes, der auch als Komponist, Arrangeur und Co-Produzent fungierte, sowie Tommy Baldu an den Drums und Martin Simon am Kontrabass hat Sarah Kaiser "Grüner" eingespielt, die sie bis auf Tommy Baldu auch live begleiten werden - bei der Tour wird Martin Rott an den Drums Platz nehmen. Auf ihrem Album sind soulig, jazzig tönende Songs versammelt, die ehrlich und intensiv von Beziehungserfahrungen und persönlichen Begegnungen erzählen und die Sängerin gleichzeitig vor eine große Herausforderung gestellt haben: "In seiner Muttersprache legt man jedes Wort auf die Goldwaage und fühlt sich nackter, als wenn man im eigenen Land in fremder Sprache singt."

Angesprochen auf die Bedeutung ihrer Band und die Arrangements erklärt Sarah Kaiser: "Wir wollten eine reduzierte Instrumentierung haben mit Fender Rhodes, Kontrabass und Schlagzeug. Das fühlte sich an wie auf dem Hochseil ohne Netz. Aber genau das macht auch den Reiz dieser Platte aus. Jede Musikerpersönlichkeit ist wichtig, und meine Stimme hat viel Platz zum Atmen." Veredelt wurden einige Arrangements durch Thomas Siffling (Trompete) und Olaf Schönborn (Saxophon), der auch live in der Sarah Kaiser-Band zu hören sein wird. "Musik muss in Herz und Beine gehen - sie muss irgendwie groovig, soulig oder jazzig sein", hat Sarah Kaiser einmal in einem Interview gesagt. Auf ihrem neuen Album "Grüner" löst sie gemeinsam mit ihrer Band dieses Versprechen überzeugend und nachhaltig ein.



Besetzung
Sarah Kaiser voc
Samuel Jersak pno,rhodes,keys
Martin Simon bass
Tommy Baldu drums
Thomas Siffling trp,flgh
Olaf Schönborn sax
Uli Röser trb



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Samuel Jersak Trio

Green Land  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 23.10.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4509
15,00 €
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Der Pianist und Komponist Samuel Jersak vollbringt mit seinem zweiten Trioalbum „Green Land“ das Meisterwerk, aus eingängigen, poporientierten Songs Musik mit ungewöhnlichem Tiefgang zu machen.
Mit dem Bassisten Axel Kühn, Jazzpreisträger des Landes Baden- Württemberg 2009, und dem jungen, hoch talentierten Schlagzeuger Marcel Gustke geht Samuel Jersak, stilistisch gereift, einen weiteren Schritt auf seinem schon im Debütalbum „Journey To Sydney“ (JnA3607) eingeschlagenen Weg: hoch inspirierter Jazz, groovig und energiegeladen, lässig und entspannt.
Als Gäste geben der Trompeter Thomas Siffling, die Sängerin Debby Van Dooren und Jersaks langjährige musikalische Partnerin, die Berliner Sängerin Sarah Kaiser, der Platte ihren letzten Schliff.
„Wollte man diese klug und wunderbar eingängig amalgamierte Musik mit einem Wort beschreiben, so würde es wohl ganz altmodisch „stilvoll“ oder „ästhetisch“ lauten.“ (Volker Doberstein, Jazzpodium)



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Thomas Siffling Trio

cruisen  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 30.01.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4109
15,00 €
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Im neusten Werk „cruisen“ präsentiert das Thomas Siffling Trio mit Drummer und Percussionisten Markus Faller und dem Bassisten Jens Loh einen wunderbaren „easy going“ Nu/Lounge Jazz mit Anspruch und Tiefgang. Musik zu relaxen aber auch zum Hinhören. Also „Gebrauchsmusik“ im doppelten Sinn. Als Hintergrundsmusik beim Autofahren oder als Zuhörmusik bei einem guten Glas Wein. Ganz wie es beliebt und im weitergeführten Sinne der letzten Trio Platte „kitchen music“. Erweitert wird die Klangvielfalt der CD durch die Ungarische Gesangs Neuentdeckung Veronika Harcsa mit Ihrer tiefen und sinnlichen Stimme und dem Meister der elektronischen Tasten Xaver Fischer. Ein Weiteres Highlight der CD sind die 2 Remixe vom Club des Belugas und Jelly Jam am Ende der CD. Aber warum „cruisen“? Nach dem Erfolg der letzten Trio Platte „kitchen music“ mit den wunderbaren Rezepten zur Musik war es für Siffling klar dieses Konzept weiterentwickeln zu wollen. Aber nicht um jeden Preis und auch nur wenn man ein Thema finden würde, bei dem er sich nicht verbiegen müsse. Und was lag da näher als „cruisen“ für den bekennenden Autoliebhaber und Sportwagenfahrer Siffling. Liebt er es doch sich mit Autos auseinander zusetzten, Auto zu fahren oder ganz einfach nur zu cruisen. „Wenn ich mich in mein Auto setzte und den Motor anmache, dann freue ich mich wie ein kleines Kind“ So werden passend zur Musik neun wunderbare europäische Autorouten vorgestellt auf denen man dann beim Abfahren ganz entspannt sich die Neue CD „cruisen“ beim Cruisen anhören kann. Viel Spaß damit wünscht das JAZZ´n´ARTS Team.

Beim Kauf der CD über unseren Webshop erhalten Sie, wenn gewünscht einen exklusiven Bonustrack per Mail.

Interview im Go Delta Podcast:



Besetzung
Thomas Siffling (trp, flgh)
Jens Loh (bass)
Markus Faller (drums, percussion)

Xaver Fischer (keys) on track 2,4,8,9
Veronika Harcsa (voc.) on track 3,6



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Steffen Waltenberger Band

Advanced Clubbing  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 23.05.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
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„Advanced clubbing“ lautet der Titel und das Motto der zweiten JAZZ’n’ARTS-CD des Saxophonisten Steffen Waltenberger. Beeinflusst vom Soul und Funkjazz der 70er, klingen seine Kompositionen frisch und zeitgemäß, groovig und elegant. Seine Musik passt genauso zu einem entspanntem Abend in einem coolen Club wie zum Zuhören zuhause oder dem Cruisen in einem schönen Cabrio – music to make you feel good! Waltenberger denkt nicht in musikalischen Schubladen und spricht daher mit seiner Musik gleichermaßen Jazzliebhaber wie Popbegeisterte an. Dafür stehen auch seine Bandkollegen: Thomas Siffling (Baden-Württembergischer Jazzpreisträger) kommt, wie Waltenberger, aus dem Jazz, bedient aber auch sehr erfolgreich den Pop- und Elektronikmusikmarkt. Bassist Dirk Blümlein, seines Zeichens einer der gefragtesten deutschen Studiobassisten, ist ebenfalls als Grenzgänger zwischen Jazz und Pop tätig, u.a. mit seinem eigenen Trio oder als Bassist der Band Fool’s Garden. Auch die Gäste sind keine Unbekannten. Gitarrist Patrick Wieland sorgt bei den Fantastischen 4, Max Herre oder Die Happy für die Livegitarren. Für die Fanta 4 CD Fornika, die Wieland mit seinen Gitarren veredelte, gabs sogar Platin. Brandy Butler, die neue Stimme von WEELAND, sorgt auf 2 Songs für Gänsehaut-feeling. Und Perkussionist Markus Faller gehört ohne Zweifel zu den angesagtesten seines Faches. Gefragt nach seiner Motivation für diese Band antwortet Waltenberger: „Die Menschen, die meine CDs kaufen und auf unsere Gigs kommen, sollen vor allem eine gute Zeit haben. Meine Musik soll unterhalten im besten Sinne.“

Besetzung
Steffen Waltenberger: sax, comp., arr, fx
Thomas Siffling: tp, flgh, fx
Martin Meixner: organ, rhodes
Dirk Blümlein: bass
Michael Germer: drums

Gäste:
Brandy Butler: voc
Patrick Wieland: guitar
Markus Faller: perc.



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Olaf Schönborn´s Q4

Radio Jazz  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 04.04.2008
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JNA 3808
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„Fließend, eingängig, entspannt … aber mit Tiefe, Groove und Energie", das wären beschreibende Worte, die einem beim Hören von „Radio Jazz", dem neuen Album des in Mannheim lebenden Saxophonisten und Labelchefs Olaf Schönborn unwillkürlich in den Sinn kommen. Orientiert hat sich der in Mannheim lebende Musiker und Labelchef für seine Kompositionen unter anderem an Vorbildern wie Pat Metheny und Vince Mendoza. Aber auch der Altsaxophonist Adderley fasziniert ihn, „ …weil da jeder Ton vor Energie und Gefühl vibriert, gerade auch bei den Balladen!“ Da ist Schönborn selbst ganz dicht dran, ist ihm doch ein warmer voller Ton auf dem Saxophon vertrauter als lautes, unsortiertes Geschrei auf dem Instrument. Ohne dabei nostalgisch zu werden, nimmt Schönborn mit „Radio Jazz" Bezug auf eine andere, gar nicht allzu lang zurückliegende Zeit – als das Radio mit einer reichhaltigen Musikauswahl und buntem Jazzprogramm das Hören noch zu einem Ereignis machte. Für Schönborn, den „großen Radiofan", wie er sich selbst bezeichnet, war das Radio lange die wichtigste Inspirationsquelle, auch wenn es heute, in Zeiten des „Formatradio", das immer nur die ewig gleichen Hits rauf und runternudelt, erscheint, als wäre dies alles eine Ewigkeit her. Musik, wie man sie gern im Radio hören würde! Und wie klingt diese „Radio Jazz“-Musik denn nun, die mit humorigen Songtiteln wie „April Showers“ und „Sonne im Mai“ das Augenzwinkern nie ganz sein lassen kann? Zunächst erbringt „Radio Jazz" den Beweis, dass auch „Jazz diesseits des Smooth" radiotauglich sein kann: Es sind ideenreiche, subtil arrangierte und melodische Kompositionen; ein Hauch von Latin, ein spürbarer, energetischer Touch südamerikanischen Feelings kommt hier auf – aber nicht ohne dezente Eigenwilligkeiten. Der schwierige Balanceakt, die Musik gleichzeitig so „perfect and sophisticated" wie eingängig und kurzweilig, kurz – einfach schön – zu gestalten, ist hier gelungen: Eine derart kraftvolle und prägnante, im positiven Sinne „ins Ohr gehende", Leitmelodie wie beispielsweise bei „For Pat" hat man im Jazz wohl seit Spyro Gyra nicht mehr gehört. Das grooveorientierte „Im Zug" lebt von seinem ostinaten Bassriff, über das Schönborn ein energiegeladenes Saxophonsolo aufspannt. Fast elegisch und transzendent hingegen kommt die Ballade „When Love Breaks Down" (im Original von Prefab Sprout) einher, immer wieder gebrochen durch entspannt freundliche Latin-Einlagen. Jede der Kompositionen auf „Radio Jazz" kommt in detailreichem, individuellen Gewand einher – Füllmaterial sucht man auf „Radio Jazz" vergebens; an diesem Album wird man auch längere Zeit Freude haben.

Besetzung
Olaf Schönborn - Sax
Daniel Stelter - Guitar
Martin Simon - Bass
Tilman Bruno - Percussion

www.radio-jazz.de




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Samuel Jersak

Journey to Sydney  (pop jazz)
VÖ: 22.09.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3607
15,00 €
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Der Pianist Samuel Jersak, der hier sein Debüt als Leader seines eigenen groovig-melodischen Trios gibt, das auch gekonnt Soul- und Popeinflüsse mit in seine Songs einfließen lässt, ist schon seit Jahren als Produzent tätig und mittlerweile Partner des Xavier Naidoo-Toningenieurs Markus Born. Als früherer Kirchenorganist - der aber auch Jazz in Frankfurt und Pop in Hamburg studierte - konzentrierte er sich zunächst sehr erfolgreich auf die große Szene der christlichen Pop- und Jazzmusik und arrangierte und produzierte in seinem eigenen Studio in Stuttgart u.a. drei CDs der Sängerin Sarah Kaiser (www.sarahkaiser.de), die von Ihrem letzten Album weit über 20.000 Exemplare verkaufte. Mittlerweile in Mannheim heimisch geworden, produziert er inzwischen alles von Britpop über Funk zu Jazzalben, schreibt und produziert daneben aber auch Jingles und Filmmusiken. Auch als Pianist ist Samuel Jersak auf Grund seines geschmackvollen, melodischen Spiels und seiner Erfahrung als Arrangeur ein gefragter Musiker. Tourneen führten ihn mit ganz unterschiedlichen Projekten vom Liedermacherduo, über Jazztrio bis zum Gospelchor u.a. nach Italien, Frankreich, Spanien, Schweiz, Polen, Niederlande, Österreich und sogar nach Afghanistan und Saudi-Arabien. Auf seiner letztjährigen Australienreise beschloss er, die vielen neuen Eindrücke in ein erstes Soloprojekt einfließen zu lassen und er schrieb dafür 10 wunderbar melodische Songs. Keine Standardkopien, sondern modern klingende Songs, die sich in einem weit offenen musikalischen Kosmos zwischen EST, Bruce Hornsby, De Angelo, Brad Mehldau, George Duke, Billy Joel, Incognito, Steely Dan, Erykah Badu aber auch Keith Jarrett bewegen – und trotzdem als Album einen großen, einheitlichen Bogen bilden. Dazu tragen natürlich auch die hervorragenden Mitmusiker auf seiner CD bei, allen voran seine Triopartner der Hannoveraner Schlagzeuger Paul Kaiser, der sich die letzten 7 Jahre in Los Angeles als Studiodrummer einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat (u.a. mit Eric Marienthal, Gary Meek) aber auch als Lehrer an der berühmten L.A. Music Academy, zusammen mit Kollegen wie Joe Pocaro, Mike Shapiro und "JR" Robinson. Komplettiert wird das Trio vom Stuttgarter Bassisten Thorsten Meinhardt, der wie die beiden Anderen auch gerade mal dreißig Jahre alt ist... Das Sahnehäubchen für diese auch aufnahmetechnisch hervorragend klingende CD bilden zwei weitere Gäste (beides alte Freunde von Samuel Jersak, die seine Arbeit sehr schätzen): Der Trompeter Thomas Siffling, Jazz-Preisträger 2005, der gerade mit seiner letzten CD "Kitchen Music" (JAZZ’n’ARTS 3407) große Erfolge feierte und die holländischen Sängerin Danyelle Vanes. Genießen Sie die entspannte klangliche Reise durch die Weite Australiens!

Besetzung
Samuel Jersak (Bösendorfer, Fender Rhodes, Wurlitzer)
Paul Kaiser (dr)
Thorsten Meinhardt (basses)

Gäste:
Danyelle Vanes (voc)
Thomas Siffling (trp)
Marc Ebermann (b)



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Andrea Reichhart

Moment of Beauty  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2604
15,00 €
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Mit Andrea Reichharts Debüt-CD „Moment of Beauty“ präsentiert sich eine frische und außergewöhnliche Stimme auf der deutschen Jazzszene. Eine „Vokalistin mit Kehlkopfakrobatik“ (Die Rheinpfalz), die ihr Publikum aber vor allem durch ihre Wärme und Ausdrucksstärke tief berührt. Ihrer stimmliche Ausbildung am Hilversum Conservatorium in Holland folgten einige Jahre Aufenthalt in Köln. Eine enge Zusammenarbeit mit dem saarländischen Gitarristen Ro Gebhardt, auf dessen Album „On my mind“ (JAZZ’n’ARTS RECORDS1703) sie auch zwei Titel sang, dem Jazztrio des Pianisten Martin Preiser, sowie der Vokalgruppe OOYAAH! führte sie schließlich wieder in die Nähe ihrer Heimatstadt Kaiserslautern zurück. Nach Touren durch Deutschland und Konzerten in Frankreich und Luxemburg nahm sie eine kreative Auszeit, um die eigenen Songideen zu Papier zu bringen. Mit ihrer ersten CD präsentiert Andrea Reichhart ein vielschichtiges Debüt. In ihrer Wahl der musikalischen Besetzung nutzt sie alle Freiheiten – sei es im Duo mit Kontrabassist Hanns Höhn, im Trio mit Cello und Flügel, oder in klassischer Quartettbesetzung mit dem Schlagzeuger Lars Binder, der auch schon bei den CDs von Changes (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und vom Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200) mitwirkte. Ihre Kompositionen zeugen von Eigenständigkeit und Authentizität und schöpfen aus einem musikalisch weit greifenden Background. In ihrem Songwriting ist der Jazz in seiner Vielfältigkeit stets die Quelle ihrer Inspiration. Und sie schreibt Texte (darunter einer auch auf deutsch), die ihre persönlichen Erlebnisse und eine ausgeprägte Phantasie zu kleinen Geschichten formen. Ob weiche, tragende Melodiebögen oder rasante und percussive Scats – sie singt in einem Balanceakt zwischen ergreifender Schlichtheit und Verspieltheit und veranlasst die Presse zu Aussagen wie:
„stimmliches Leuchtfeuer“ (Die Rheinpfalz)
„Sie singt mit engelsgleichem Timbre und sehr natürlichem Ausdruck“ (Saarbrücker Zeitung)
„virtuoser Scatgesang mit im Wortsinn atemberaubender Stimmtechnik“ (Fuldaer Zeitung)
„Ihre Stimme ganz Gefühl, Klang, Lautmalerei“ (Saarbrücker Zeitung)
„Diese Frau könnte eine deutsche Norah Jones werden. Wie sie mit ihrer sinnlich-erotischen Stimme variantenreich die meist eigenkomponierten Songs interpretierte, hatte große Klasse. Vor allem bei Balladen ist die Sängerin aus Kaiserslautern eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land...“ (Rhein Zeitung)

Besetzung
Andrea Reichhart(vocals)
Lars Binder (drums)
Hanns Höhn (bass)
Christian Maurer (p, keyb, perc, prog, voc)
Roland Gebhardt (guitar)
Richard Perciful (cello)
Martin Preiser (piano)
Martin Reichhart (bass)

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Acoustic Affaire

Mira  (pop jazz/nu jazz)
VÖ: 02.03.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1303
15,00 €
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Einen gut gerührten Cocktail aus Latin,Pop und hochprozentigem Jazz bietet das Mannheimer Quintett acoustic affaire. Auf ihrer ersten CD "mira" finden sich neun Eigenkompositionen und eine Vokal-Bearbeitung eines Vince Mendoza-Stückes. Das musikalische Konzept der Band bestand schon seit der Gründung 1997 in dem Versuch, ein Gleichgewicht zwischen schönen Melodien, Improvisation, abwechslungsreichen Arrangements und akustischem Flair herzustellen. Am Mikrofon begeistert die charaktervolle Sängerin Annette Kienzle. Ihre Stimme wird getragen vom facettenreichen Bandsound für den Ralf Blaschke (Gitarre), Stefan Engels (Kontrabass), Thomas Hammer (Percussion) und der Saxophonist Olaf Schönborn sorgen. Olaf Schönborn veröffentlichte auf diesem label bereits CDS mit seinem Quintett “CHANGES” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und mit dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Thomas Hammer ist auch auf Rainer Tempels CD “Album 03” zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102). Weitere Infos zu den einzelnen Musikern und dzur Gruppe finden Sie auf der websitewww.acoustic-affaire.de.) Die Kompositionen stammen überwiegend aus der Feder von Ralf Blaschke und besitzen in ihrer Grundhaltung einen eher ruhigen Charakter. Nie aufdringlich, ohne dabei aber flach oder belanglos zu wirken. Vom relaxten, Stan Getz-ähnlichen sound im ungarischen "Asszonyàg" zur Gitarrenarbeit à la Pat Metheny`s 80/81 im eher Folk-Pop orientierten "Wondering Eyes" oder der interessanten Vokalversion des ursprünglich instrumentalen Vince Mendoza Stückes Ninos "Goodbye for now". Bei Lost Time gerät dann auch mal die Klavierarbeit des Gastmusikers und Recordingchef (Holger Engel) mehr in den Vordergrund, was für Abwechslung im Bandsound sorgt.

Besetzung
Annette Kienzle (voc)
Ralf Blaschke (g)
Stefan Engels (b)
Thomas Hammer (perc, dr)
Olaf Schönborn (sax)
Guest: Holger Engel (keyb, p)

recorded 2003

www.acoustic-affaire.de

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Changes

Jazz Changes?  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0100
15,00 €
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Bei der Gruppe Changes ist Vielseitigkeit Trumpf: von der hitverdächtigen Melodie in “For you” zum packenden Afro Cuban Groove in ”For Bobby", vom virtuosen Piano Intro in “One bird, one stone” zum filligranen ”Kastanie", dem relaxed groovenden Opener “Hands off the wheel” zum kraftvollen Bluesfeeling in ”Out in the fields", vom sanften Bossa in “Ce qu’elle dit”, dem entspannt swingenden ”Michael´s Blues" zum knackigen Hip Hop im prägnant kurzen Maulbeerbaumbeerblues”. Aber auch innerhalb der einzelnen Songs wechseln die Klangfarben durch die Interaktion der fünf Musiker ständig, so z.B. im poppig beginnenden ”Changes", das sich im Saxophon-Solo fast ekstatisch steigert. So kristallisiert sich bei all der Verschiedenartigkeit der Kompositionen doch ein dominierender, gemeinsamer Gruppensound, geprägt durch das intensive, intuitive Zusammenspiel des Quintetts. Der drummer Lars Binder und Olaf Schönborn (sax) sind auch Fritz Münzers Tentet Album zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Der Saxophonist ist zudem auch bei der Gruppe “acoustic affaire” mit von der Partie (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1303).

Besetzung
Olaf Schönborn (sax)
Sebastian Nölle (git)
Lars Binder (dr)
Torsten Steudinger(bs)
Rainer Böhm (p)

recorded August 2000

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Various Artists

Relaxing Jazz Vol.2  (nu jazz/pop jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S02
5,00 €
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Smoothed jazz sounds

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Various Artists

Groovin´ Vol.1  (nu jazz/pop jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S03
5,00 €
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Relaxed jazz grooves

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Various Artists

kitchen music II  (mainstream/pop Jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609
9,90 €
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Eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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Various Artists

Genusskultur - kitchen music II  (mainstream/pop jazz)
Buch mit CD
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609_b
29,80 €
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Ein Kochbuch mit Jazz-CD, herausgegeben von Susanne Culjak und Thomas Siffling, der auch die Musik zusammenstellte. Illustriert von Martin Burkhardt. Mit CD (Compilation) "kitchen music2"; eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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mainstream

Thomas Siffling - Daniel Prandl

Ballads  (Mainstream)
VÖ: 10.09.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 5010
15,00 €
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Nachdem seine beiden letzten Trio- Alben „kitchen music“ (2007) und „cruisen“ (2009) eher dem Nu Jazz verpflichtet waren, verspürte Thomas Siffling seit einiger Zeit die Lust und den Reiz, sich einmal intensiv und gleich auf Albumlänge dem Genre der Balladen zuzuwenden. Schließlich hatte er schon immer ein Faible für ruhige Nummern, in denen er Raum hatte, Ton und Melodieführung auszukosten.

Nach einem inspirierten und inspirierenden Duo-Konzert mit dem in Mannheim lebenden Pianisten Daniel Prandl war auch schnell ein passender Partner für das anspruchsvolle Projekt gefunden.

Die beiden Musiker loteten gemeinsam diverse Sound- und Interpretationsmöglichkeiten aus, dabei immer auf der Suche nach homogen und warm klingenden Stimmungen. Sollte man Standards wählen? Oder vielleicht ein Programm aus deutschen Volksliedern zusammen stellen? Wie wäre es, bekannte Kinderlieder zu reharmonisieren und sie wie einen Standard zu behandeln? Die Ideen wanderten und wandelten sich. Was gerade noch sinnvoll und stimmig erschien, passte in der folgenden Session nicht mehr ins Bild. Scheinbar, denn in der folgenden Woche sah die Sache erneut anders aus.

Die ganze Zeit aber ging es für beide Musiker fraglos darum, jene besonderen Momente einzufangen, in denen die Inspiration und die Kreativität zweier Individualisten in ein intensives und auch intimes Zusammenspiel mündet.

Playing in the Twilight Zone: Man entschied sich früh für abendliche Studio- Sessions, die eine gleichermaßen entspannte Atmosphäre und eine hohe Konzentration versprachen - die beste Grundlage, um Tiefe und Sinnlichkeit aus dem musikalischen Material herauszukitzeln.

Auf der Suche nach einem stimmigen Repertoire einigten sich beide Musiker schließlich auf eine luzide Mischung aus Eigenkompositionen, reharmonisierten Volks- und Kinderliedern und international bekannten Melodien wie „La Mer“. Intoniert in intimsten Zwiegespräch mit Flügel und Flügelhorn (2 Nummern auch auf der Trompete), ausgerichtet auf das Wesentliche: die Stimmung und den Sound.

Es fehlt nicht an Stimmen aus dem Bekanntenkreis der Musiker, die behaupten, zumal Thomas spreche hier insbesondere mit einer Person, die (noch) nicht der Sprache mächtig ist. Aber vielleicht sind derartige Assoziationen auch etwas zu sensibel. Was aber nach dem Hören von „Ballads“ aber irgendwie auch nicht wundert, oder?

Besetzung
Thomas Siffling Flügelhorn, Trompete
Daniel Prandl Flügel



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Oliver Strauch Trio

New York Album  (Modern/Mainstream)
VÖ: 10.09.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4910
15,00 €
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Der Gedanke, in New York aufzunehmen, hat mich das ganze vorletzte Jahr beschäftigt. Im Rahmen meiner Bewerbung für eine zu vergebende Jazz- Professur hatte ich nach einem künstlerischen Projekt gesucht, das mich ganz auf die Musik reduziert und nicht im Zusammenhang zum Business in der Hochschule steht:
Den Wurzeln und der Quelle der Inspiration nachspüren und versuchen herauszufinden, was mich wirklich zu dieser Musik gebracht hat und warum ich diese Musik spiele und liebe. Die Quellen sind natürlich auch und gerade in New York verortet; die Musiker, die dort leben sind geprägt von der Geschichte und der Stadt. Kenny Werner war immer einer meiner Lieblingspianisten. Für mich ist er einer der meist unterschätzten großen Jazzmusiker. Ob auch die Zusammenarbeit funktionieren würde, darüber war ich mir jedoch nicht sicher. Doch ich hatte das Gefühl, dass der "Spirit of the Moment" der eigentliche Wesensprozess im Jazz ist. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Kenny Werner, Matt Penman und ich improvisierten, komponierten, arbeiteten sehr energetisch und intensiv in einer kurzen Zeitspanne von einem Tag. Alles hat gepasst: Die Stadt und ihre Geschichte mit der Aura sowie dem wundervollen Studio in Brooklyn. Dieses Projekt hat für mich mehr als dokumentarischen Wert.
Es ist eine Band entstanden, die etwas sehr altmodisches tut: Jazz spielen, aber mit dem Approache, das diese Musik immer neu erfunden wird.


Besetzung
Kenny Werner piano
Weakly Penman bass
Oliver Strauch drums



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Dirik Schilgen

Jazzgrooves - Plenty of...  (mainstream)
VÖ: 26.03.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4810
15,00 €
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... lässige und entspannte Lounge-Musik
Zur Veröffentlichung ihrer neuen CD „ Plenty of...“ im Frühjahr 2010 sind Dirik Schilgen JazzGrooves wieder auf Tournee.
Seit Erscheinen der ersten CD im Jahre 2006 hat die Band auf vielen Bühnen in In-und Ausland gespielt.

Die neue CD des mittlerweile national wie international agierenden Heidelberger Schlagzeugers Dirik Schilgen setzt das bisherige Konzept konsequent fort. Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit ziehen sich, wie ein roter Faden, durch die neuen Kompositionen und vereinen auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul, Brasilianischer und Lateinamerikanischer Musik.

Tourdaten 2010
26.03. Worms
11.04. Heidelberg, Zungenschlag
17.04. Erfurt
18.04. Rüsselsheim
22.04. Mannheim, JAZZ´n´ARTS Night in der Alten Feuerwache
01.05. Heilbronn
19.05. Heidelberg
20.05. Mannheim Käfertal
21.05. Dortmund 
05.06. Karlsruhe 
22.10. Mannheim 
03.12. Kaiserslautern


Besetzung
Dirik Schilgen – Schlagzeug,
Matthias Debus - Bass
Daniel Prandl – Piano,
Matthias Dörsam – Tenor und Sopran Saxophon
Thomas Siffling - Trompete, Flügelhorn
Cris Gavazzoni – Percussion



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Rainer Tempel

Tempelektrisch  (mainstream/modern)
VÖ: 11.09.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4409
15,00 €
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Mit seinem mittlerweile 14. Album unter eigenem Namen stellt der erst 37 jährige Komponist und Pianist Rainer Tempel sein neustes Werk in Septettbesetzung vor.
Wie ein Chamäleon erfindet Tempel sich von Platte zu Platte neu und so wundert es nicht, dass er diesmal zu einer kleinen Besetzung tendierte, in der sich seine Tonsprache mehr im Detail denn im großen Orchesterklang herausschälen konnte.

Tempel gilt mittlerweile als einer der eigenständigsten und interessantesten Jazzkomponisten und Arrangeure der deutschen Szene. Seine Auswahl der Besetzung des Septetts liest sich wie ein who is who der internationalen Jazzszene. Sei es ein Jim Black, ein Nils Wogram oder ein Frank Möbus uvm. Keiner lässt sich eine Einladung Tempels für eine CD Aufnahme entgehen, denn es hat sich wohl herumgesprochen, dass Tempels Werke die Beteiligten fordern und fördern. Kompositorisch klug und konsequent findet jede geschriebene Note ihren sinnvollen Ort und doch wirkt die Musik natürlich und spielerisch, was Tempels mittlerweile erreichte künstlerische Reife eindrucksvoll unterstreicht. Tempel sucht die künstlerische Weiterentwicklung allein in der Musik selbst und schreitet auf diesem Weg nun schon etliche Jahre beharrlich vorwärts.
Tempelektrisch ist eine Band, die mehr Naturinstrumente beheimatet denn elektrische, doch neben dem Wortspiel ist der Titel auch Bezugnahme zu dominierenden Jazzströmung in Tempels Jugend. So sind Tempels Tasteninstrumente ebenso vintage gear wie der Fender Bass, und die Werke sind auch explizit für diese analogen Instrumente geschrieben. Hierfür sei exemplarisch die Synthesizerfigur von "Lucy goes Waltzin" genannt, die auf eine Arpeggiatorfunktion des Roland Juno 60 zurückgeht, und durch Filter immer wieder neu koloriert erscheint.

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Oliver Strauch's Groovin' High

Live with Randy Brecker  (mainstream/modern)
VÖ: 12.06.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4309
15,00 €
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Ein hoher Groovefaktor wurde bereits dem selbstbetitelten Vorgängeralbum von Oliver Strauch's Groovin' High bescheinigt.
Mit "Live with Randy Brecker" geht es nun auf gleichem Kurs, bei leicht veränderter Besetzung, in Form eines fulminanten Konzertmitschnitts noch einen großen Schritt weiter.
Das treibende Dreigespann und den konstanten Kern hinter der Band bilden nach wie vor Schlagzeuger und Bandleader Oliver Strauch, der Trompeter und Flügelhornist Randy Brecker sowie der Baritonsaxophonist August-Wilhelm Scheer - nur noch fester verschweißt durch Jahre gemeinsamer Konzerterfahrungen.
Und das bedeutet für dieses Live-Album: noch mehr Groove, Swing, packend gespielte Melodien und vor allem die Intensität eines publikumsnahen Bühnenfeelings - ohne Netz und doppelten Boden. Diese Band funktioniert wie ein Uhrwerk, ohne eine Spur von Sand im Getriebe. Auch die "Neuen", am Piano Pierre-Alain Goualch, am Bass Gautier Laurent und am Tenorsaxophon Johannes Müller, integrieren sich auf "Live with Randy Brecker" mühelos, im Sinne des Wortes "spielend" in das weiterentwickelte Sound- und Bandgefüge. Inzwischen spricht Oliver Strauch längst von seiner "Dreamband", ist überglücklich und höchst zufrieden mit den Leistungen seiner Mitmusiker, mit deren musikalischem Verständnis und der großartigen Zusammenarbeit. Gleichzeitig sagt er, sei ihm stets klar gewesen, dass es sich hier um "sechs Individualisten" handle, die "gemeinsam einen neuen Klang kreieren. Und der ist", fügt er schmunzelnd hinzu, "vielleicht weniger puristisch. Aber offener, spontaner und risikoreicher!"

" Live with Randy Brecker" mitgeschnitten wurde die CD im "Alten Pfandhaus" in Köln. "Gebaut wie eine Arena, mit dem wunderbaren Kölner Publikum", erläutert Strauch, "erschien mir diese Location von Anfang an als der richtige Ort für dieses Unterfangen." Und mit Bernhard Wittmann fand Strauch auch genau den richtigen Mann am Mischpult fürs Recording, Mastering und Mixing. "Bernhard Wittmann gelingt es", schwärmt Strauch, "unseren Bühnensound ohne Klangbeeinträchtigung durch Kompressoren so akustisch wie möglich im Raum abzubilden." Bereits über das Vorgängeralbum "Oliver Strauch's Groovin' High" schrieb Martin Schuster in Concerto: ". Sehr dynamisch, sehr abwechslungsreich, meist in Hardbop-Reminiszenzen schwelgend, und mit größtenteils ansprechenden solistischen Leistungen - empfehlenswert!"
Norbert Schiegel setzte in der Musikwoche noch einen drauf: ".die Formation verfolgt sehr erfolgreich einen Kurs, mit dem sie immer wieder neue Wege erkunden. Auf diesem Album tun sie das überzeugender denn je." Mit der CD " Live with Randy Brecker" findet nun die Fortsetzung dieser spannenden Mischung statt, aus Postbop, Hard Bop, Swing, Groove-Jazz, Straight-Ahead-Spiel - in Verbindung mit meisterhaften Soli. " Live with Randy Brecker" ist überhaupt das Medium für den Drummer Oliver Strauch, der seine zweite Rolle als Bandleader auch auf der Bühne auszufüllen weiß: "Du kannst jenseits von arrangierten, geprobten Teilen versuchen, die Musik jeden Abend anders zu spielen. Und ich fühle mich da als die treibende Kraft! Tony Williams sagte, er spiele nur dann provokativ, wenn in der Band nichts passiere.
Das ist ein Statement auf hohem Level. Aber das richtige Maß an Zurückhaltung, und - nennen wir es ruhig so -, Arroganz, kann eine Band wirklich bewegen." (Zitat aus einem Interview mit Carina Prange im Jazz Podium)

Besetzung
Randy Brecker (tr)
Johannes Müller (ts)
August-Wilhelm Scheer (bs)
Pierre-Alain Goualch (p)
Gautier Laurent (b)
Oliver Strauch (dr)

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Kristjan Randalu

Desde Manhattan  (mainstream/modern)
VÖ: 27.03.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4209
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Europa trifft Amerika

Selten hat man eine Band so entspannt und kreativ mit verschiedenen musikalischen Kulturen umgehen sehen, wie die Band um den estnischen Pianisten Kristjan Randalu. Die Bandmitglieder, allesamt in der europäischen Tradition verwurzelt, verstehen es meisterhaft, ihre kulturellen Einflüsse in die amerikanisch geprägte Musik einzubringen. Schon alleine die Besetzung ist ungewöhnlich. Mit dem aus Polen stammenden und mittlerweile schon lange in New York lebenden Drummer und Percussionisten Bodek Janke, dem aus Madrid kommenden Bassisten Antonio Miguel und dem Berliner Stephan Braun am Cello findet Randalu Gleichgesinnte im Geiste und so entsteht ein faszinierender musikalischer Mix aus dem alten Europa und dem Heimatland des Jazz, den USA. Da wird mal Anthropology „multikulti“ interpretiert, aber auch Eigenkompositionen des Bandleaders wie Hinken kommen nicht zu kurz.

Kristjan Randalu ging nach seinem Studium in Karlsruhe, Stuttgart und London 2003 nach New York. Nach seinem Studium blieb er dort, um als Musiker zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.
2007 mit dem Jazzpreis des Landes Banden Württemberg ausgezeichnet, pendelt er mittlerweile zwischen New York, Deutschland und Estland. Desde Manhattan ist schon die 7. Veröffentlichung von Randalu als Leader. Mit seiner Band ist er international tätig und gastierte sowohl in den USA als auch in Europa und Asien.

Besetzung
Kristjan Randalu piano
Bodek Janke drums, perc.
Antonio Miguel bass
Stephan Braun cello



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Dirk Blümlein Terzett

Freitzeitvergnügen  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 05.05.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3507
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Ein traumwandlerisch eingespieltes, außergewöhnliches Trio mit E-Bass, Saxophon und Schlagzeug. Ein Trio ohne Harmionieinstrument und doch voller schöner Melodien, voller Virtuosität und Witz, mit abwechsungsreichen Kompositionen, extrem entspannt und doch voller funky Groove! Anders als auf seiner hochgelobten Debut-CD („Mit allem Komfort“ JnA 3005) wandelt er auf der neuen CD „Freizeitvergnügen“ des Dirk Blümlein Terzett (JnA 3507) nicht mehr auf Fusion- und Elektronikpfaden, sondern konzentriert sich auf sein traumwandlerisch eingespieltes, außergewöhnliches Trio mit E-Bass, Saxophon und Schlagzeug. Ein Trio ohne Harmionieinstrument und doch voller schöner Melodien, voller Virtuosität und Witz, mit abwechsungsreichen Kompositionen, extrem entspannt und doch voller funky Groove! Kein Wunder, ist doch Dirk Blümlein mittlerweile einer der gefragtesten Studio Bassisten in Deutschland (u.a. auch im Popbereich, z.B. bei Fool’s Garden). Stilistisch zwischen Jazz und Pop angesiedelt, entwickelte das Trio durch jahrelanges Zusammenspiel einen Gesamtklang und Variantenreichtum, wie man ihn von dieser Besetzung kaum erwarten kann. Dazu tragen natürlich auch seine kongenialen Partner Eckhard Stromer (drums) und Andreas Francke (Saxophon/Klarinette) bei.

Besetzung
Dirk Blümlein (Fender Bass)
Andeas Francke (Saxophone, Clarinet & Piano)
Eckhard Stromer (Drums & Percussion)

www.dirkie.de



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Bild 1  Bild 2
Dirik Schilgen

JazzGrooves  (mainstream)
VÖ: 28.10.2006
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3305
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Die Debüt-CD des Heidelberger Schlagzeugers als Komponist und Bandleader vereint und variiert auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul und der brasilianischen Musik, die den bisherigen Werdegang dieses Musikers prägten. Die Kompositionen und Arrangements bestechen durch ihre Vielseitigkeit, sie haben einen klaren Charakter und zeugen von einem sehr feinen Gespür für Rhythmus und Melodie. Getragen von Kontrabass, Piano und dem auffallend transparenten Drumsound greifen Saxophon und Trompete die sehr eingängigen musikalischen Themen auf, nuancieren und improvisieren sie abwechslungsreich. Fetzige Bläser-Riffs, funky beats, swingende bis rockige grooves und schwebende Latin-Rhythmen lassen so eine sehr lässige und entspannte Lounge-Musik entstehen - echte „Smoothies“.

Besetzung
Dirik Schilgen(drums, repinique)
Christiane Gavazoni (percussion)
Markus Bodenseh (bass)
Wolf Mayer (piano)
Mathias Dörsam (tenor, soprano sax & flute)
Thomas Siffling (trompet, flgh)

recorded in 2005
futher information:www.dirikschilgen.de

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Café Prag

Compilation Vol. 3 Sospesso  (mainstream)
VÖ: 26.10.2006
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA CP03
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Wunsch / Strauch Sextet feat. Kenny Wheeler

Joana´s Waltz  (mainstream)
VÖ: 25.10.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3205
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Frank Wunsch verfolgt einen ganz und gar eigenen Weg durch das musikalische Dickicht der internationalen Jazz-Szene. Seit langer Zeit hinterlässt der 60-jährige Pianist und Komponist – Frank Wunsch wurde am 29. August 1945 in Bochum geboren – markante und wiedererkennbare Spuren als europäischer Jazz-Musiker. Von Anfang an ist in seinen raffiniert geschriebenen Originals und Arrangements und in seinem fantasievollen Spiel auf dem Klavier die weitverzweigte US-amerikanische Jazz-Geschichte ebenso präsent wie die Hinterlassenschaft einiger (Avantgarde-)Komponisten aus Europa. „Er ist ein dialogisch orientierter, dynamisch fein differenzierter Pianist aus der Schule von Bill Evans, lässt aber auch Anklänge an Lennie Tristano und Bud Powell aufblitzen“, heißt es etwa im rororo Jazz-Lexikon von Martin Kunzler über den Musiker Frank Wunsch, der „zudem auf Schönberg, Debussy, Bartók und Messiaen als Inspirationsquellen“ verweist. In den Tracks von „Joana’s Waltz“ offenbart sich einmal mehr die untrügliche melodische und harmonische Kunst von Frank Wunsch. „Seit einiger Zeit fasziniert es mich, Choral-artige Melodien zu schreiben, die zwar eingängig und singbar sind, aber überhaupt nicht simpel klingen.“ Die neun vom Modern Jazz inspirierten Stücke haben eine lyrisch-poetische Atmosphäre und bestechen durch eine hintergründige musikalische Haltung. Frank Wunsch weist hinter dem Flügel sitzend die musikalische Richtung. Lässig swingend und federnd formuliert er in seinen Chorussen vielfältige musikalische Phrasen, die er immer wieder mit überraschenden harmonischen Wendungen würzt. Der Schlagzeuger und Co-Leader dieses Sextetts, Oliver Strauch, knüpft mit dem Bassisten Paul G. Ulrich ein engmaschiges und elastisches Geflecht aus lockeren Grooves, leichtgängigen Bass-Ostinati und akzentuierten Rhythmen. Dann gibt es die beiden Saxofonisten. Der eine, Gerd Dudek, phrasiert auf dem Tenor- und Sopransaxofon weitausholend und mit einem sicheren Gespür für musikalische Nuancen. Der andere, August Wilhelm Scheer, schreibt mit brüchig-sonorem, knarzigem Sound auf dem Baritonsaxofon seine Gedanken nieder. Mit Kenny Wheeler hat Frank Wunsch erneut einen „Bruder im Geiste“ an seiner Seite. Wie der deutsche Pianist besitzt auch der kanadische Flügelhornist und Trompeter ein zielgerichtetes melodisches Gespür, um seine bauchig geblasenen Linien mit einem melancholischen bitter-süßen Gestus auszustatten. Auffällig ist Frank Wunsch’ kontinuierliche, seit 1986 andauernde Zusammenarbeit mit dem legendären amerikanischen Altsaxofonisten Lee Konitz. „Zu Lee habe ich eine ganz besondere Beziehung – und zwar schon bevor ich ihn getroffen habe“, so Frank Wunsch. „Als 15-Jähriger habe ich begonnen mich mit Jazz zu beschäftigen. Und schon gleich wusste ich, wer Lee Konitz ist.“ Damals hörte er häufig die legendären Capitol-Aufnahmen vom Miles Davis Nonet, „Birth Of The Cool“, bei denen eben auch Lee Konitz maßgeblich beteiligt war. Und später, als er bereits selbst aktiv als Musiker auf der Jazz-Szene war, entdeckte Frank Wunsch den Altsaxofonisten erneut: Er hatte dessen Duo-Platte mit dem französischen Pianisten Michel Petrucciani gehört. „Die hat total bei mir eingeschlagen.“ Kurz darauf lernte er Lee Konitz persönlich kennen. „Er wurde dann so etwas wie mein Meister und Lehrer.“ Weitere Stationen der Karriere von Frank Wunsch. Ab Mitte der 1960er-Jahre studierte er in Dortmund und Köln Klavier und belegte außerdem auch noch Meisterkurse unter anderem bei Friedrich Gulda. Mitte der 1970er begann seine Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Christoph Haberer. Seit 1980 ist er Dozent für Klavier an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln. In den folgenden Jahren arbeitete Frank Wunsch unter anderem mit Bill Holeman, Jon Eardly, Silvia Droste und Allan Botschinsky. Mit Lee Konitz spielte er zuerst oft in Quartettbesetzungen, seit der ersten Hälfte der 1990er-Jahre sind die beiden eigenwilligen Instrumentalisten aber hauptsichlich im Duo zu hören. So veröffentlichte er zum Beispiel Anfang der 1990er im Quartett mit Lee Konitz das Album „S’Nice“, nahm mit Kenny Wheeler, Lee Konitz und dem Kontrabassisten Gunnar Plümer eine im Neuburger Jazzclub Birdland mitgeschnittene Live-CD auf, war auf dem Album „September Waltz“ erneut im Quintett mit dem Altsaxofonisten zu hören und brachte die CD-Box „Happy Birthday Lee“ auf den Markt, in der die drei zuvor schon einzeln erschienenen Duo-Alben mit Lee Konitz, „FrankLee Speaking“, „Into It“ und „The Frankfurt Concert“, stecken. Seit 2001 tritt Frank Wunsch regelmäßig mit einer fünfköpfigen Band in Saarbrücken auf, die er gemeinsam mit dem Schlagzeuger Oliver Strauch leitet und mit der er nun das Album „Joana’s Waltz“ herausbringt – diesmal mit Kenny Wheeler als Gastsolisten an der Trompete und am Flügelhorn. Es ist müßig zu erörtern, ob das musikalische Ergebnis dieser CD nun amerikanisch oder europäisch geprägt ist – denn: Jeder der Musiker ist vom viel zitierten Spirit des Jazz durchdrungen, mit dem Grenzen musikalisch überschritten werden, um ein sensibles Kunstwerk zu erschaffen, wie es sich bei dieser Aufnahme wieder einmal zeigt. Martin Laurentius

Besetzung
Kenny Wheeler (trumpet, flugelhorn)
Gerd Dudek (tenor-, sorpranosax)
August Wilhelm Scheer (baritone sax)
Frank Wunsch (piano)
Paul G. Ulrich (bass)
Oliver Strauch(drums)

produced 2005 by O. Strauch & O. Schönborn for
Jazz´n´ Arts Records

contact:oliverstrauch@web.de

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Bild 1  Bild 2
Dirk Blümlein

mit allem komfort  (mainstream)
VÖ: 04.04.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3005
15,00 €
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Der Stuttgarter Bassist Dirk Blümlein legt mit seinem zweiten Soloalbum die konsequente Weiterführung seiner ersten Solo-CD vor. Auf 18 Tracks zeigt er die ganze Bandbreite seines musikalischen Schaffens, Grooviger Funk, schöne Balladen, Country, Elektrobeats und vieles mehr. Mit vier Coverversionen wird musikalischen Vorbildern gehuldigt. Seine Mitmusiker sind durchweg langjährige Weggefährten aus verschiedensten Bands, allesamt bekannte Grössen der süddeutschen Jazz-Szene. Somit wird diese CD zu einem authentischen Querschnitt durch Herrn Blümleins musikalisches Universum. Dirk Blümlein - Discography 1994 CD „No Rules“ No Sports 1996 Do-CD „Essential Pieces in timeless styles – live“ No Sports1998 CD „Riddim` Roots an` Culture“ No Sports1999 CD „Volume One“ XXL2000 CD „Sweet Lies“ Frager2001 CD „Intelligent People“ Ron Spielman2002 CD „play Weather Report live“ Inferno Artists2002 CD „five more kicks“ XXL2002 CD „Mr. B´s Time Machine“ Mr. B´s Time Machine2002 CD „Dirk Blümlein“ Dirk Blümlein2002 enhanced CD „4“ No Sports2004 CD-single enhanced „dreaming“ Fool´s Garden 2004 CD „alles für den künstler“ Dirk Blümlein Terzett, RODENSTEIN RECORDS 2004 CD „dinge mit dir“ Laurin 2004 CD „anderster“ WIZO 2004 CD „reality music“ frimfram collective

Besetzung
Dirk Blümlein(bass, guitar, vox, keys, loops, claps, chief)
Hannes Nied (drums)
Jens Kouros (guitar)
Uwe Schenk (melodica)
Hans-Peter Ockert (trumpet, claps)
Hansmartin Eberhardt (tenor saxofon, claps)
Uli Röser (trombone, claps)
Eckhard Stromer (drums)
The Laird (tambourine)

recorded in 2005

futher information:www.dirkie.de

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Bild 1  Bild 2
Stephan Holstein, Tizian Jost, Thomas Stabenow

Kaleidoscope  (mainstream)
VÖ: 02.03.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2905
15,00 €
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über das Album: „Kaleidoscope“ spiegelt die musikalische Entwicklung eines der ungewöhnlichsten und klanglich ausgewogensten Jazztrios der letzten Jahre wieder. Stephan Holstein, der wohl zu den interessantesten und eigenwilligsten Jazzklarinettisten Europas gehört, gelingt es als „primus inter pares“ zusammen mit dem Kontrabassisten Thomas Stabenow und dem Pianisten Tizian Jost, der Beziehung der europäischen Kunstmusik einerseits und des afroamerikanischen Jazz andererseits in dieser einzigartigen Veröffentlichung nachzuspüren. In den vorzüglichen Arrangements von Thomas Stabenow und Tizian Jost erfahren Kompositionen wie „Der Tabakraucher“ von J. S. Bach, das Andantino aus Debussys Streichquartett oder „die Arietta“ von Edvard Grieg eine aufregende und alle Kategorien hinter sich lassende Neuinterpretation. Die drei Musiker schaffen eine Synthese von Klassik und Jazz, die ihre Entsprechung in der Romantik des 19. Jahrhunderts oder der Musik des Jazzpianisten Bill Evans wiederfinden mag.

Besetzung
Stephan Holstein (cl, bcl)
Tizian Jost (piano)
Thomas Stabenow (bass)
e-mail:stephan.holstein@onlinehome.de
www.jazzrecords.com/bassic/(Thomas Stabenow)
www.birdland.de- (Jazz-Club)
www.les.spectatrices.net

Booking and Management:
PROMOTION AKTIV MUSIC PRODUKTIONS
Phone: +49-(0)831 – 154 54
e-mail: pa@jazzpages.com
www.jazzpages.com/PromotionAktiv

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Steffen Waltenberger Band

Matter of Opinion  (mainstream)
VÖ: 02.03.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2805
15,00 €
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Matter Of Opinion ist die zweite CD des Saxophonisten Steffen Waltenberger unter eigenem Namen. Nach seinem Studium an der Swiss Jazz School in Bern spielte er 2000 mit seinem Quintett die CD „Fear Not“ ein. Während die erste CD noch hörbar im Mainstream verwurzelt war, wird er hier deutlich moderner. Waltenberger lässt sich beim Komponieren von ganz unterschiedlichen Musikrichtungen inspirieren. Jazz, Funk, Hip Hop, Weltmusik, alles wird kreativ verarbeitet. Sein Motto lautet: „Es ist alles erlaubt, was der Musik dient.“ So arbeitet er auch mit Loops, Samples und elektronischen Klangverfremdungen. Bereits für die CD-Release Tour (Start am 10. Februar 2005) ist eine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Sounddesigner Oliver Friedli geplant, der 2005 auch die Schweiz mit einem Projekt auf der Weltausstellung in Japan vertreten wird.

Besetzung
Steffen Waltenberger (ts, ss, loop, programming)
Thomas Siffling (tp, flgh, shell on Fest Noz)
Joe Fessele (p, keyboards)
Martin Simon (b)
Christoph Scherer (dr, perc)

Recorded May/June 2004

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Café Prag

Compilation Vol. 2 Cafe De Luxe  (mainstream)
VÖ: 13.01.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA CP02
15,00 €
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Phishbacher

Chillin´  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2704
15,00 €
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Phishbachers “Chillin” “landet an überraschenden Orten“ (Jazz Improv Magazin, USA). Mit Walter Fischbacher am Klavier/Keyboard, Steve Doyle am Baß und Hary Ganglberger am Schlagzeug wird hier eine Kollektion hochintensiver und mitreißender Eigenkompositionen präsentiert, mit einem Schwerpunkt auf „großen Bögen in der Klavierimprovisation“ und „wunderbarem Groove“ (ibid). In einem New Yorker Downtown Kellerstudio an einem der heißesten August Wochenenden von 2003 aufgenommen (fotografischer Beweis ist auf Phishbachers websitewww.phishbacher.com zu finden) ist „Chillin“ die Kulmination wöchentlicher Gigs und musikalischer Experimente. Phishbacher sind eine eingespielte Band, ein Ensemble, das auf dem Nährboden einer vielfältigen und hippen Downtown-Musikszene gewachsen ist. Referenzen zu Walter Fischbachers Haupteinflüssen wie Michel Camillo, EST und Keith Jarrett sind in Walters Kompositionen zu erahnen, ohne seinen eigenen stark ausgeprägten Sinn für Komposition und Performance zu erdrücken. Sein Spiel wird ergänzt durch Steve Doyle am Bass, der einen musikalischen Anker bildet und einige sehr geschmackvolle Bass- Soli beisteuert, und Schlagzeuger Hary Ganglberger, dessen Spiel „deutlich seine musikalischen Fähigkeiten hervorhebt.“ (ibid)

Besetzung
Walter Fischbacher(piano)
Steve Doyle (bass)
Hary Ganglberger (drums)

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Andrea Reichhart

Moment of Beauty  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2604
15,00 €
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Mit Andrea Reichharts Debüt-CD „Moment of Beauty“ präsentiert sich eine frische und außergewöhnliche Stimme auf der deutschen Jazzszene. Eine „Vokalistin mit Kehlkopfakrobatik“ (Die Rheinpfalz), die ihr Publikum aber vor allem durch ihre Wärme und Ausdrucksstärke tief berührt. Ihrer stimmliche Ausbildung am Hilversum Conservatorium in Holland folgten einige Jahre Aufenthalt in Köln. Eine enge Zusammenarbeit mit dem saarländischen Gitarristen Ro Gebhardt, auf dessen Album „On my mind“ (JAZZ’n’ARTS RECORDS1703) sie auch zwei Titel sang, dem Jazztrio des Pianisten Martin Preiser, sowie der Vokalgruppe OOYAAH! führte sie schließlich wieder in die Nähe ihrer Heimatstadt Kaiserslautern zurück. Nach Touren durch Deutschland und Konzerten in Frankreich und Luxemburg nahm sie eine kreative Auszeit, um die eigenen Songideen zu Papier zu bringen. Mit ihrer ersten CD präsentiert Andrea Reichhart ein vielschichtiges Debüt. In ihrer Wahl der musikalischen Besetzung nutzt sie alle Freiheiten – sei es im Duo mit Kontrabassist Hanns Höhn, im Trio mit Cello und Flügel, oder in klassischer Quartettbesetzung mit dem Schlagzeuger Lars Binder, der auch schon bei den CDs von Changes (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und vom Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200) mitwirkte. Ihre Kompositionen zeugen von Eigenständigkeit und Authentizität und schöpfen aus einem musikalisch weit greifenden Background. In ihrem Songwriting ist der Jazz in seiner Vielfältigkeit stets die Quelle ihrer Inspiration. Und sie schreibt Texte (darunter einer auch auf deutsch), die ihre persönlichen Erlebnisse und eine ausgeprägte Phantasie zu kleinen Geschichten formen. Ob weiche, tragende Melodiebögen oder rasante und percussive Scats – sie singt in einem Balanceakt zwischen ergreifender Schlichtheit und Verspieltheit und veranlasst die Presse zu Aussagen wie:
„stimmliches Leuchtfeuer“ (Die Rheinpfalz)
„Sie singt mit engelsgleichem Timbre und sehr natürlichem Ausdruck“ (Saarbrücker Zeitung)
„virtuoser Scatgesang mit im Wortsinn atemberaubender Stimmtechnik“ (Fuldaer Zeitung)
„Ihre Stimme ganz Gefühl, Klang, Lautmalerei“ (Saarbrücker Zeitung)
„Diese Frau könnte eine deutsche Norah Jones werden. Wie sie mit ihrer sinnlich-erotischen Stimme variantenreich die meist eigenkomponierten Songs interpretierte, hatte große Klasse. Vor allem bei Balladen ist die Sängerin aus Kaiserslautern eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land...“ (Rhein Zeitung)

Besetzung
Andrea Reichhart(vocals)
Lars Binder (drums)
Hanns Höhn (bass)
Christian Maurer (p, keyb, perc, prog, voc)
Roland Gebhardt (guitar)
Richard Perciful (cello)
Martin Preiser (piano)
Martin Reichhart (bass)

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Thomas Siffling

Change  (mainstream/nu jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2504
15,00 €
ausverkauft
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In seiner mittlerweile dritten CD unter eigenem Namen versteht es Thomas Siffling, die Balance zwischen groovigen und akustischen Elementen in seiner Musik zu finden. Erstaunlich welche Klangvielfalt dieses Trio, bereichert durch den gezielten Einsatz von elektronischen Effekten, in den neun Eigenkompositionen und dem STING-Klassiker "Walking on the moon" entwickelt. Auch ungewöhnliche Instrumente wie die orientalische Rahmentrommel, der Schellenkranz, die Cajon oder ein Kontrabass mit wah wah Effekt werden neben dem klassischen Trompeten / Flügelhorn Sound oder der gestopften Trompete eingesetzt. Beeindruckend dabei ist die musikalische Einheit und Spielfreude, die das Trio mit dem Kölner Bassisten Jens Loh (auch Mitglied des Couch Ensembles JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und dem Karlsruher Schlagzeuger und Percussionisten Markus Faller, der bereits seit zehn Jahren mit Siffling zusammenspielt, entwickelt. Der Kulturpreisträger der Stadt Mannheim Thomas Siffling ist auch auf den JAZZ´n´ARTS CD´s der Rainer Tempel Big Band (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102), dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200), Polyphonix (<JAZZ’n’ARTS RECORDS 0300) und auf Aufnahmen u.a. mit Joachim Kühn, Frank Möbus, Mardi Gras BB, und den Söhne Mannheims zu hören.

Besetzung
Thomas Siffling(trp, flgh, electronics)
Jens Loh (bass, electronics)
Markus Faller (dr, perc)

Contact:www.thomassiffling.de

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Klemens Marktl

The Challenge  (mainstream)
VÖ: 02.11.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2103
15,00 €
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Besetzung
Klemens Marktl(dr)
Michael Erian (sax)
Bob Wijnen (p)
Jeroen Vierdag (b)
special guest:
Jasper Blom (sax)

recordet january 2003

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Jutta Glaser & Bernhard Sperrfechter

Little Girl Blue  (mainstream)
VÖ: 02.03.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0502
15,00 €
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Der Bogen des Repertoires des Duos spannt sich von archaisch interpretierten Gospels bis hin zu stark rockbeeinflussten Stücken. Dazwischen reihen sich Swingstücke, rasante Bebop-Themen und Latin-Tunes. Jutta Glaser und Bernhard Sperrfechter beziehen sich stark auf die Tradition, bleiben aber nicht in ihr haften, sondern haben den Mut, miteinander zu spielen, aufeinander einzugehen, mit den Stücken zu experimentieren. So entsteht eine lebendige, reizvolle Interpretation von eigenem Material, aber auch von bereits totgeglaubten Standards.

Besetzung
Jutta Glaser(voc)
Bernhard Sperrfechter(git)
special guest:
Erwin Dietzner (dr)

recorded 2001

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Fritz Münzer Tentett

Blue Ideas  (mainstream)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0200
15,00 €
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Die CD “Blue Ideas” reflektiert Fritz Münzers musikalische Quintessenz aus fast einem halben Jahrhundert Erfahrung als Jazzmusiker. Alle elf Titel wurden von ihm sowohl komponiert als auch arrangiert, darunter auch sehr persönliche Kompositionen wie Fritz Münzers Hommage an seinen Mentor, den legendären Tenorsaxofonisten Hans “Dottler” Laib († 1984), “Ode To D.” sowie sein posthumer Gruß an seinen langjährigen Bassisten Klaus “Kiki” Kirstätter († 1996) “Kiki’s Last Farewell”. Keine Frage, diese Produktion atmet den Geist dessen, was Fritz Münzer in seiner Musikerlaufbahn als im Jazz wichtig und wertvoll verinnerlicht hat: Die kühle Präzision des Modern Jazz liiert mit der Ausdrucksstärke des Blues - getreu Münzers Credo “Ain’t no Blues, ain’t no Jazz”. Dazu Reminiszenzen an die souveräne Gelassenheit der Count-Basie-Bigband, an die atmosphärische Dichte Ellington‘scher Kompositionen, an die Expressivität und Dynamik der Tonkunst eines Oliver Nelson oder Gil Evans. Er hat sich dafür hervorragende junge Musiker ausgesucht, die zum Teil auch auf anderen JAZZ’n’ARTS Produktionen zu hören sind: Trompeter Thomas Siffling bei Polyphonix (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0300), der Tempel BigBand (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102) und auf seinem eigenem Trioalbum (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2504); der Saxophonist Olaf Schönborn ist auch bei “acoustic affaire” dabei (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1303), Schönborn, Lars Binder und Rainer Böhm sind auch alle Mitglieder der Gruppe “Changes” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100).

Besetzung
Christian Ehringer (tp,flh),
Thomas Siffling (rp/flh), Thomas Sauter (tb),
Olaf Schönborn (as), Jürgen Bothner(ts),
Michael Steiner (bs), Christian Eckert (g),
Rainer Böhm (p), Jan-Martin Simon (b),
Lars binder (dr), Fritz Münzer (cond, as)

recorded October 2000

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Changes

Jazz Changes?  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0100
15,00 €
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Bei der Gruppe Changes ist Vielseitigkeit Trumpf: von der hitverdächtigen Melodie in “For you” zum packenden Afro Cuban Groove in ”For Bobby", vom virtuosen Piano Intro in “One bird, one stone” zum filligranen ”Kastanie", dem relaxed groovenden Opener “Hands off the wheel” zum kraftvollen Bluesfeeling in ”Out in the fields", vom sanften Bossa in “Ce qu’elle dit”, dem entspannt swingenden ”Michael´s Blues" zum knackigen Hip Hop im prägnant kurzen Maulbeerbaumbeerblues”. Aber auch innerhalb der einzelnen Songs wechseln die Klangfarben durch die Interaktion der fünf Musiker ständig, so z.B. im poppig beginnenden ”Changes", das sich im Saxophon-Solo fast ekstatisch steigert. So kristallisiert sich bei all der Verschiedenartigkeit der Kompositionen doch ein dominierender, gemeinsamer Gruppensound, geprägt durch das intensive, intuitive Zusammenspiel des Quintetts. Der drummer Lars Binder und Olaf Schönborn (sax) sind auch Fritz Münzers Tentet Album zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Der Saxophonist ist zudem auch bei der Gruppe “acoustic affaire” mit von der Partie (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1303).

Besetzung
Olaf Schönborn (sax)
Sebastian Nölle (git)
Lars Binder (dr)
Torsten Steudinger(bs)
Rainer Böhm (p)

recorded August 2000

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Café Prag

Compilation Vol. 1  (mainstream)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA CP01
15,00 €
ausverkauft
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Various Artists

kitchen music II  (mainstream/pop Jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609
9,90 €
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Eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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Various Artists

Genusskultur - kitchen music II  (mainstream/pop jazz)
Buch mit CD
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609_b
29,80 €
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Ein Kochbuch mit Jazz-CD, herausgegeben von Susanne Culjak und Thomas Siffling, der auch die Musik zusammenstellte. Illustriert von Martin Burkhardt. Mit CD (Compilation) "kitchen music2"; eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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modern

Oliver Strauch Trio

New York Album  (Modern/Mainstream)
VÖ: 10.09.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4910
15,00 €
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Der Gedanke, in New York aufzunehmen, hat mich das ganze vorletzte Jahr beschäftigt. Im Rahmen meiner Bewerbung für eine zu vergebende Jazz- Professur hatte ich nach einem künstlerischen Projekt gesucht, das mich ganz auf die Musik reduziert und nicht im Zusammenhang zum Business in der Hochschule steht:
Den Wurzeln und der Quelle der Inspiration nachspüren und versuchen herauszufinden, was mich wirklich zu dieser Musik gebracht hat und warum ich diese Musik spiele und liebe. Die Quellen sind natürlich auch und gerade in New York verortet; die Musiker, die dort leben sind geprägt von der Geschichte und der Stadt. Kenny Werner war immer einer meiner Lieblingspianisten. Für mich ist er einer der meist unterschätzten großen Jazzmusiker. Ob auch die Zusammenarbeit funktionieren würde, darüber war ich mir jedoch nicht sicher. Doch ich hatte das Gefühl, dass der "Spirit of the Moment" der eigentliche Wesensprozess im Jazz ist. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Kenny Werner, Matt Penman und ich improvisierten, komponierten, arbeiteten sehr energetisch und intensiv in einer kurzen Zeitspanne von einem Tag. Alles hat gepasst: Die Stadt und ihre Geschichte mit der Aura sowie dem wundervollen Studio in Brooklyn. Dieses Projekt hat für mich mehr als dokumentarischen Wert.
Es ist eine Band entstanden, die etwas sehr altmodisches tut: Jazz spielen, aber mit dem Approache, das diese Musik immer neu erfunden wird.


Besetzung
Kenny Werner piano
Weakly Penman bass
Oliver Strauch drums



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Lorenz Raab

Bleu  (modern)
VÖ: 29.01.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4710
15,00 €
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„Dies ist eine großartige Zeit für die Trompete“, konstatierte Dave Douglas. Als einer der Besten seines Fachs weiß er genau, wovon er spricht. Im Windschatten von Chet Baker und Miles Davis wird ein Instrument neu positioniert, das dem humanen Gesang am nächsten ist. In voller Breitseite zwischen spitzen Attacken und schwelgerischer Melancholie meldet sich die nächste Generation. Höchstens dem immer noch und immer mehr anhaltenden Sängerinnen-Boom ist das vergleichbar. Allenthalben neue Namen. Da bedarf es schon originärer Fähigkeiten und unverwechselbarer Konzepte, will man sich im diesem Kontext abheben.

Der Österreicher Lorenz Raab (Jahrgang 75) verfügt über beides in ganz außerordentlichem Maß. Auch deswegen hat er es gar nicht nötig, das orthodoxe Thema-Solo-Thema-Ding zu strapazieren oder anderswie unsere Hörgewohnheiten zu bestätigen. Vielmehr flirtet er mit Jazz, Pop und Rock, mit Groove und Beats, mit Klassik und Volksmusik sogar, wie man das so noch nicht gehört hat. Im Ergebnis entsteht etwas unbedingt Zeitgemäßes, das überraschend eingängig ist, originell und unverbraucht. Daheim bekam Raab dafür 2003 und 2004 gleich zweimal den renommierten Hans Koller-Preis, trat auf wichtigen Festivals auf und ist enorm nachgefragt bei den Kollegen.

Lorenz Raab wuchs als Sohn eines Kapellmeisters in Oberösterreich auf, heute ist er erster Trompeter der Wiener Volksoper. Unter Granden wie Kent Nagano, Claudio Abbado oder Pierre Boulez praktizierte er Disziplin im Dienste einer Sache. Die Freiheit der Improvisation aber lotet er in eigenen Bands aus, die über die Jahre stabil geblieben sind. Gern besetzt er sie ungewöhnlich. In seiner „:XY Band“ zum Beispiel versammelt er neben sich zwei Kontrabässe, Drums und Zither. Gern führt er das Ganze in die Nähe des Rock und lässt es mit moderner DJ-Technik verfremden. „Zoé“ heißt das Oktett, in dem er seine beiden Bands zusammenführt: :XY und BLEU. Routine und Redundanz sind ihm fremd, deswegen sind seine Projekte so erfrischend neben jeder Szene-Hermetik.

Immer neue Klangbilder interessieren ihn. Und man wird lange suchen müssen, will man eine Formation finden, die Überraschendes und wie selbstverständlich Schönes mit so anmutiger Leichtigkeit fusioniert wie sein Trio BLEU. Zehn Jahre schon existiert das Trio mit Drummer und Perkussionist Rainer Deixler und Ali Angerer an Tuba und Dulcimer. Dies ist ihre dritte CD. Immer weiter hat sich das Zusammenspiel verfeinert. Die Besetzung ist unorthodox, was man hört, ist frappierend stringent, von wundervoller Transparenz und Leichtigkeit. Das lässt einem gar nicht erst die Zeit, über die sonderbare Instrumentierung nachzudenken.

Diese Musik besteht vom Start weg als Unikat. Und sie vergisst ihren Hörer nicht. Im Gegenteil. Weite Melodieschleifen, haben ihren festen Grund, von dem sie abheben können. Power und Poesie changieren ineinander. Die Atmosphären sind offen, nichts ist zugestellt mit Überflüssigem. Die Dramaturgie ist abwechslungsreich und spannend, ohne je beliebig zu werden. Eins geht aus dem anderen hervor, wird gespeist aus einem Füllhorn kurzweiligen und scheinbar unerschöpflichen Spielwitzes. Das braucht keine revolutionäre Attitüde und ist dennoch neu neben jedem Mainstream.

Das ist populäre, klar einleuchtende, ungeschwätzige Musik, die ohne Klischees auskommt. Einerlei ob es zur traumverlorenen Ballade zusammenrückt, von intensivem Groove getrieben wird oder die tiefe Tuba auf die Tube drückt, das öffnet Türen zu neuen Räumen, in denen der Hörer nicht als Fremder steht, sondern sich als staunender Gast umgehend wohlfühlt. Lorenz Raab brilliert auf Trompete und Flügelhorn, er brilliert aber auch als großartiger Gestalter einleuchtender Klangarchitekturen, die ohne Vergleich sind. Diese Souveränität ist berückend und faszinierend. Sie macht diese Aufnahme zu etwas sehr Besonderem, zu einem unverhofften Kleinod, das wächst und wächst mit jedem Hören.

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Rainer Tempel

Tempelektrisch  (mainstream/modern)
VÖ: 11.09.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4409
15,00 €
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Mit seinem mittlerweile 14. Album unter eigenem Namen stellt der erst 37 jährige Komponist und Pianist Rainer Tempel sein neustes Werk in Septettbesetzung vor.
Wie ein Chamäleon erfindet Tempel sich von Platte zu Platte neu und so wundert es nicht, dass er diesmal zu einer kleinen Besetzung tendierte, in der sich seine Tonsprache mehr im Detail denn im großen Orchesterklang herausschälen konnte.

Tempel gilt mittlerweile als einer der eigenständigsten und interessantesten Jazzkomponisten und Arrangeure der deutschen Szene. Seine Auswahl der Besetzung des Septetts liest sich wie ein who is who der internationalen Jazzszene. Sei es ein Jim Black, ein Nils Wogram oder ein Frank Möbus uvm. Keiner lässt sich eine Einladung Tempels für eine CD Aufnahme entgehen, denn es hat sich wohl herumgesprochen, dass Tempels Werke die Beteiligten fordern und fördern. Kompositorisch klug und konsequent findet jede geschriebene Note ihren sinnvollen Ort und doch wirkt die Musik natürlich und spielerisch, was Tempels mittlerweile erreichte künstlerische Reife eindrucksvoll unterstreicht. Tempel sucht die künstlerische Weiterentwicklung allein in der Musik selbst und schreitet auf diesem Weg nun schon etliche Jahre beharrlich vorwärts.
Tempelektrisch ist eine Band, die mehr Naturinstrumente beheimatet denn elektrische, doch neben dem Wortspiel ist der Titel auch Bezugnahme zu dominierenden Jazzströmung in Tempels Jugend. So sind Tempels Tasteninstrumente ebenso vintage gear wie der Fender Bass, und die Werke sind auch explizit für diese analogen Instrumente geschrieben. Hierfür sei exemplarisch die Synthesizerfigur von "Lucy goes Waltzin" genannt, die auf eine Arpeggiatorfunktion des Roland Juno 60 zurückgeht, und durch Filter immer wieder neu koloriert erscheint.

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Oliver Strauch's Groovin' High

Live with Randy Brecker  (mainstream/modern)
VÖ: 12.06.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4309
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Ein hoher Groovefaktor wurde bereits dem selbstbetitelten Vorgängeralbum von Oliver Strauch's Groovin' High bescheinigt.
Mit "Live with Randy Brecker" geht es nun auf gleichem Kurs, bei leicht veränderter Besetzung, in Form eines fulminanten Konzertmitschnitts noch einen großen Schritt weiter.
Das treibende Dreigespann und den konstanten Kern hinter der Band bilden nach wie vor Schlagzeuger und Bandleader Oliver Strauch, der Trompeter und Flügelhornist Randy Brecker sowie der Baritonsaxophonist August-Wilhelm Scheer - nur noch fester verschweißt durch Jahre gemeinsamer Konzerterfahrungen.
Und das bedeutet für dieses Live-Album: noch mehr Groove, Swing, packend gespielte Melodien und vor allem die Intensität eines publikumsnahen Bühnenfeelings - ohne Netz und doppelten Boden. Diese Band funktioniert wie ein Uhrwerk, ohne eine Spur von Sand im Getriebe. Auch die "Neuen", am Piano Pierre-Alain Goualch, am Bass Gautier Laurent und am Tenorsaxophon Johannes Müller, integrieren sich auf "Live with Randy Brecker" mühelos, im Sinne des Wortes "spielend" in das weiterentwickelte Sound- und Bandgefüge. Inzwischen spricht Oliver Strauch längst von seiner "Dreamband", ist überglücklich und höchst zufrieden mit den Leistungen seiner Mitmusiker, mit deren musikalischem Verständnis und der großartigen Zusammenarbeit. Gleichzeitig sagt er, sei ihm stets klar gewesen, dass es sich hier um "sechs Individualisten" handle, die "gemeinsam einen neuen Klang kreieren. Und der ist", fügt er schmunzelnd hinzu, "vielleicht weniger puristisch. Aber offener, spontaner und risikoreicher!"

" Live with Randy Brecker" mitgeschnitten wurde die CD im "Alten Pfandhaus" in Köln. "Gebaut wie eine Arena, mit dem wunderbaren Kölner Publikum", erläutert Strauch, "erschien mir diese Location von Anfang an als der richtige Ort für dieses Unterfangen." Und mit Bernhard Wittmann fand Strauch auch genau den richtigen Mann am Mischpult fürs Recording, Mastering und Mixing. "Bernhard Wittmann gelingt es", schwärmt Strauch, "unseren Bühnensound ohne Klangbeeinträchtigung durch Kompressoren so akustisch wie möglich im Raum abzubilden." Bereits über das Vorgängeralbum "Oliver Strauch's Groovin' High" schrieb Martin Schuster in Concerto: ". Sehr dynamisch, sehr abwechslungsreich, meist in Hardbop-Reminiszenzen schwelgend, und mit größtenteils ansprechenden solistischen Leistungen - empfehlenswert!"
Norbert Schiegel setzte in der Musikwoche noch einen drauf: ".die Formation verfolgt sehr erfolgreich einen Kurs, mit dem sie immer wieder neue Wege erkunden. Auf diesem Album tun sie das überzeugender denn je." Mit der CD " Live with Randy Brecker" findet nun die Fortsetzung dieser spannenden Mischung statt, aus Postbop, Hard Bop, Swing, Groove-Jazz, Straight-Ahead-Spiel - in Verbindung mit meisterhaften Soli. " Live with Randy Brecker" ist überhaupt das Medium für den Drummer Oliver Strauch, der seine zweite Rolle als Bandleader auch auf der Bühne auszufüllen weiß: "Du kannst jenseits von arrangierten, geprobten Teilen versuchen, die Musik jeden Abend anders zu spielen. Und ich fühle mich da als die treibende Kraft! Tony Williams sagte, er spiele nur dann provokativ, wenn in der Band nichts passiere.
Das ist ein Statement auf hohem Level. Aber das richtige Maß an Zurückhaltung, und - nennen wir es ruhig so -, Arroganz, kann eine Band wirklich bewegen." (Zitat aus einem Interview mit Carina Prange im Jazz Podium)

Besetzung
Randy Brecker (tr)
Johannes Müller (ts)
August-Wilhelm Scheer (bs)
Pierre-Alain Goualch (p)
Gautier Laurent (b)
Oliver Strauch (dr)

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Kristjan Randalu

Desde Manhattan  (mainstream/modern)
VÖ: 27.03.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4209
15,00 €
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Europa trifft Amerika

Selten hat man eine Band so entspannt und kreativ mit verschiedenen musikalischen Kulturen umgehen sehen, wie die Band um den estnischen Pianisten Kristjan Randalu. Die Bandmitglieder, allesamt in der europäischen Tradition verwurzelt, verstehen es meisterhaft, ihre kulturellen Einflüsse in die amerikanisch geprägte Musik einzubringen. Schon alleine die Besetzung ist ungewöhnlich. Mit dem aus Polen stammenden und mittlerweile schon lange in New York lebenden Drummer und Percussionisten Bodek Janke, dem aus Madrid kommenden Bassisten Antonio Miguel und dem Berliner Stephan Braun am Cello findet Randalu Gleichgesinnte im Geiste und so entsteht ein faszinierender musikalischer Mix aus dem alten Europa und dem Heimatland des Jazz, den USA. Da wird mal Anthropology „multikulti“ interpretiert, aber auch Eigenkompositionen des Bandleaders wie Hinken kommen nicht zu kurz.

Kristjan Randalu ging nach seinem Studium in Karlsruhe, Stuttgart und London 2003 nach New York. Nach seinem Studium blieb er dort, um als Musiker zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.
2007 mit dem Jazzpreis des Landes Banden Württemberg ausgezeichnet, pendelt er mittlerweile zwischen New York, Deutschland und Estland. Desde Manhattan ist schon die 7. Veröffentlichung von Randalu als Leader. Mit seiner Band ist er international tätig und gastierte sowohl in den USA als auch in Europa und Asien.

Besetzung
Kristjan Randalu piano
Bodek Janke drums, perc.
Antonio Miguel bass
Stephan Braun cello



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Die Redner

JFK-Show - Live in Berlin  (modern)
Buch und DVD
VÖ: 02.10.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4008
Buchverlag: kunstanstifter
ISBN: 978-3-9811465-7-8
29,00 €
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Die „JFK-Show“ geht zurück auf eine Rede des US-Präsidenten John F. Kennedy, die am 10. Juni 1963 gehalten wurde und die kulturellen und geopolitischen Spannungen ihrer Zeit aufgreift wie kaum ein anderes zeitgeschichtliches Dokument. Der thematisch nach wie vor relevante und spannende, weil engagierte Vortrag JFKs über seine Vision des Friedens, unterstützt durch die rhetorische Begabung seines langjährigen Beraters und Redenschreibers Theodore C. Sorensen, hat DIE REDNER zu einer Wiederaufführung inspiriert, in der Jazzimprovisation mit digitaler Videokunst zu einer vielschichtigen Performance verbunden werden. In einer Zeit, die der visuellen Inszenierung viel und der Sprache wenig zutraut, betont die Praxis der „REDNER“ die dynamische Gleichzeitigkeit von Wort, Musik und Bild. Gerade die Reduktion auf die Rhythmen einer Stimme, auf sparsame audio-visuelle Praktiken, die dieser Stimme einen Raum geben schafft neue Zugänge zur Intensität sinnlicher Erfahrungen und erschließt ohne Nostalgie oder historisierende Didaktik zentrale Momente globaler Zeitgenossenschaft.


Trailer:



Besetzung
Oliver Strauch (Idee, Komposition, Schlagzeug)
Claas Willeke (Komposition, Reeds, Electronics)
Florian Penner (Visuals, Kontrabass)
Bernhard Wittmann (Audio-Design, Keybords)
Julia Hartnik (Organisation, Kommunikation)
Soenke Zehle (Herausgeber)


Termine:
04.10 Im Rahmen von Enjoy jazz, Alte Feuerwache Mannheim, 21 Uhr
21.11 Altes Pfandhaus, Köln
22.11 Abbaye de Neumünster, Luxemburg
28.11 Casino, Saarguemines



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Grupa Janke Randalu

Live  (modern)
VÖ: 26.01.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3708
15,00 €
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Wie lange ist es her, dass Sie ein Jazzkonzert so richtig umgehauen hat? Schöne Musik und gute Konzerte gibt es ja eine ganze Menge – aber dass Sie so richtig tief beeindruckt und euphorisch den Saal verließen... Bei mir und meinem Partner Thomas Siffling kann ich Ihnen das genau sagen: Es war am das Preisträgerkonzert des Baden-Württembergischen Jazzpreises 2007 in Karlsruhe am 01. 05. 2007: auf der Bühne nur ein Piano und Percussion. Was dann folgte war solch ein perfekter Mix aus Kreativität, Musikalität, Intensität, Energie und Spielfreude, und vor allem intuitivem Zusammenspiel wie man es nur in ganz wenigen Formationen erleben kann! Für uns absolute Weltklasse – und nicht nur wir zählen zu den Fans der Gruppe sondern u.a. auch Till Brönner, Peter Erskine und Herbie Hancock! Am gleichen Abend entschieden wir, dass wir dieses Konzert unbedingt auf JAZZ’n’ARTS veröffentlicht möchten und wir sind glücklich, dass wir dies nun dank der Kooperation des SWR und Kristjan Randalus hier tun können. Ein Album, das einen Bogen spannt von Eigenkompositionen über estnische Volkslieder, über die 9.Sinfonie von Dvorak hin zu nur selten so inspiriert gespielten Jazzklassikern wie „All the things“ – mit einer Magie des Livekonzerts, die all dies Titel verbindet. Das Album „Elevation“ feat. Eddie Daniels und Tom Scott wurde sogar zweifach für den Grammy nominiert!

Besetzung
Kristjan Randalu - Piano
Bodek Janke - Percussion



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Various Artists

Enjoy Jazz Compilation Vol. 2  (modern)
VÖ: 01.11.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA EJ 02
10,00 €
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enjoy jazz ein Motto, das Jazzliebhaber genauso wie Jazzneulinge ansprechen soll. Und ein Sampler, der den Bogen spannt von HipHop-Elementen bis zu mittelalterlicher Musik und der die ganze Breite und Vielfalt des Jazz betont; der noch Unbekanntes genauso enthält wie Perlen aus dem ECM Katalog. Nicht die übliche Zusammenstellung aus Backkatalogen, sondern eine Auswahl der interessantesten Bands des diesjährigen „enjoy jazz“-Festivals, das mit über 60 Veranstaltungen in nur 6 Wochen mittlerweile zu den größten und angesehensten Jazzfestivals in Deutschland zählt. Ein Sampler, der Jazzliebhabern neue Künstler zeigt und Jazzneulingen einen abwechslungsreichen Einstieg bietet. Ein Sampler, der jährlich erscheinen wird und mit dem man sich einen schönen Überblick über die aktuellen Festivalbands zulegen kann. Enjoy Jazz!

Besetzung
DJ Jazzy Jeff feat. CL Smooth, Kammerflimmer Kollektief,
The Cinematic Orchestra feat. Fontella Bass
Barbara Lahr, Toumi, The Neil Cowley Trio
Battles, Hazmat Modine, Trio Mediaeval
Maya Homburger und Barry Guy,
Dino Saluzzi und Anja Lechner,
Stefano Battaglia
www.enjoyjazz.de

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Various Artists

Enjoy Jazz Compilation Vol. 1  (modern)
VÖ: 26.10.2006
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA EJ 01
10,00 €
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JAZZ’n’ARTS Records präsentiert auf dieser CD 15 highlights des diejährigen Enjoy Jazz Festivals (www.enjoyjazz.de), das mit mittlerweile 56 Konzerten zu den aufregendsten und renommierstesten Jazzfestivals Deutschlands zählt. Enjoy Jazz setzt auf musikalische Qualität, auf interessante Strömungen, auf Impulse und Neuigkeiten aber auch auf die große etablierte Kunst. Und so finden sich auf der CD Weltstars wie Wayne Shorter und große Künstler des ECM-Labels wie Tomasz Stanko neben Neuentdeckungen wie Ulrike Haage; wunderbare Sängerinnen wie Susanne Abbuehl oder Marlene Mortensen neben Rap_Künstlern wie Mocky, Folklore-angehauchtes wie die Aufnahme von Rolf Lislevand neben den popigen Melodien von Lou Rhodes. Das Festival hat sich zur Aufgabe gemacht die ganze Bandbreite des aktuellen Jazz zu präsentieren – und genau das versuchen wir auch mit diesem Sampler und hoffen, dass auch Sie dabei noch die ein oder andere Neuentdeckung machen werden.

Besetzung
The National Trust, Lou Rhodes,
Hanne Hukkelberg, Rolf Lislevand, Minsarah
Ulrike Haage, Johnny La Marama,
Kieran Hebden & Steve Reid, Mocky, K´Naan,
Nik Börsch´s Ronin, Tomasz Stanko Quartet,
Susanne Abbuehl, Malene Mortensen,
Wayne Shorter (with Milton Nascimento)

a selection of the enjoy jazz festival program 2006, compiled by Rainer Kern, produced by Thomas Siffling & Olaf Schönborn for Jazz´n´Arts-Records

contact:www.enjoyjazz.de

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Extreme Trio feat. Alex Sipiagin

Grizzlies  (modern)
VÖ: 06.05.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3105
15,00 €
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Regina Litvinova Extreme Trio: Im Sommer 2001 wechselt die 1979 in Moskau geborene Pianistin Regina Litvinova zur Weiterführung ihres Studiums an der Musikhochschule Mannheim nach Deutschland. Sie trifft dort den durch Auftritte auch in Russland bekannten Drummer Christian Scheuber wieder, dem sie bereits 1997 in Moskau begegnete. Beide beschließen, musikalisch zusammenzuarbeiten und nehmen den in Mannheim lebenden süddeutschen Bassisten Nr. 1 Martin Simon in ihr Trio auf. Die Jazzpreisträgerin des Young Jazz Award 2002 Tübingen, deren exaktes Timing ihr Spiel auszeichnet und hervorragend zum musikalischen Konzept von Scheuber passt, versteht es, ihre ausgefeilte Technik in das Ensemble einzubringen. Zugleich verfügt sie über außergewöhnlich viel Energie. Anfang 2003 nimmt das Trio seine Debut-CD German Body – Russian Soul – African Heart für Rodenstein Records (Rodenstein Records ROD 06) auf. Daraus werden Teile im Sommer 2003 beim Jazzfestival Regensburg vom Bayerischen Rundfunk übertragen. Das Trio zeichnet sich durch groovenden Jazz, schnelle Tempi, melodienreiche Balladen sowie „ungerade Rhythmen“ („Time-Stretching“, „Rhythm Illusions“) und weitere ungewöhnliche Stilmittel aus. 2005 nehmen sie mit den Gästen Alex Sipiagin (tp), Reiner Witzel (sax) und Claus Kießelbach (vib) ihre 2. CD auf. Den russischen , in New York lebenden Trompeter Alex Sipiagin (Dave Holland, Mike Brecker, Mingus Big Band ) kennt Scheuber von seinen vorherigen Tourneen durch Russland mit Andrei Kondakov, Igor Butman Arkady Shilkloper. Reiner Witzel spielte mit Scheuber auf zahlreichen Tourneen der Gruppe „Interjazz“ im In- und Ausland. Claus Kießelbach , in Mannheim lebernder Vibraphonist kennt Scheuber aus zahlreichen Produktion im Rhein-Neckar Kreis.

Besetzung
Regina Litvinova (piano)
Alex Sipiagin (tp, flh)
Reiner Witzl (as)
Claus Kießelbach (vib)
Markus Schieferdecker (bs)
Christian Scheuber (dr, gong, taiko)

www.extremetrio.de
produced 2005 by C. Scheuber & O. Schönborn
for Jazz´n´ Arts Records

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Natasza Kurek Group

Incantation  (modern)
VÖ: 02.03.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2404
15,00 €
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A captivating tale, painted colourfully with rich sound textures of dreamy guitar and voice loops,shakuachi, percussion, hand clapping, slide guitar, grand piano, e-bass, double bass and kalimba. Strong rhythm drive and expressive, exploring singing.Vital, confronting, sensitive and sensible performance-"Story of love and other demons"… Natasza Kurek Group, was established in the Netherlands by the leader in 1996. In current setting since 1999. It consists of musicians from Germany, the Netherlands, Poland and Iceland. more.The band has toured Poland and Germany, giving also concerts for the Polish National Television, Icelandic National Radio, and appeared on festivals like the Rurek-Jazz Festival in Reykjavik/ Iceland (1998), Seven Bridges Festival Amsterdam/ Holland(2000), North Sea Festival in the Hague/ Holland (2001).

Besetzung
Natsza Kurek (voices, shakers, vocal loops)
Florian Zenker (guit., guit.-loops/effects)
Gulli Gudmundsson (bass and shakers, voice)
Arnulf Ochs (guit.)
Wolfert Brederode (piano, melodica)
Ignas te Wiel (perc., shakuhachi, overtone singing, cajon)
special guest:
Siggi Baldursson (drums, chinese opera gong, shakers)

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Triosphere

Triosphere  (modern)
VÖ: 02.03.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2304
15,00 €
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Was ist Triosphere? Triosphere ist ein phantastischer Raum voll aufregender akustischer Entdeckungen. “Triosphere ist eines der richtungsweisenden Ensembles des zeitgenössischen Jazz” (Hessischer Rundfunk). Triosphere ist das neue Trio von Steffen Schorn, Roger Hanschel und Dirk Mündelein. Erstere beiden sind mittlerweile international als Kölner Saxophon Mafiosi bekannt. Mit vielbeachteten eigenen Projekten haben sie beharrlich die Grenzen zwischen den Genres ignoriert. Steffen Schorn vor allem im preisgekrönten Duo mit Claudio Puntin, mit eigener Big Band und im Septett. Roger Hanschel etwa im Verein mit der Sängerin Gabriele Hasler und in jüngerer Zeit mit seiner Musik für Saxophon und Streichquartett. Dirk Mündelein trat als die Entdeckung beim Int. New Jazz Meeting Baden-Baden und den Donaueschinger Musiktagen 2000 hervor. Die Kompositionen für ihr Gemeinschaftsprojekt Triosphere entfalten einen reich leuchtenden Klangkosmos im Kleinformat. Es sind vielschichtige, schillernde Soundgewebe, die, Kippbildern gleich, je nach Hörwinkel anders klingen - und die doch vom lebendigen Gesetz einer Idee zusammengehalten werden. Die Musik von Triosphere kann flüstern und säuseln, oder sie kann mit der wilden Kraft entfesselter Saxophone daherbrausen. Sie jagt im 7er Groove durch irrwitzige Tempi, schlägt James Brown ein 23/8-Schnippchen oder verbreitet ganz unbeschwert brasilianisches Flair. Sie ordnet sich zum Miniaturkonzert um einen Solisten oder verflicht sich, kaum auflösbar, zu Knäueln dichter Klangfäden - immer einer, wenn auch noch so fernen, tonalen Logik gehorchend. Mit atemberaubender Virtuosität und Genauigkeit ausgeführt ist sie dabei obendrein. Bei der geballten Energie und der organischen Komplexität der Musik von Triosphere fällt es manchmal schwer zu glauben, dass alle Ihre Töne nicht von einem großen vielarmigen Wesen, sondern von drei einzelnen Erdenbewohnern gemacht werden. Das Tröstliche aber: Man braucht keine drei Köpfe zum Hören - nur zwei wache Ohren. Sie garantieren eine faszinierende Reise und viele Entdeckungen.

Besetzung
Steffen Schorn(baritone sax, bass clarinet)
Roger Hanschel (alto-, F-mezzo saxophones)
Dirk Mündelein(acoustic & electric guitars)

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Olaf Stötzler

Colours of Sinai  (modern)
VÖ: 02.03.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2204
15,00 €
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“Colours of Sinai” ist ein klassisches Konzeptalbum. In der Aufnahme finden sich Anklänge von postmodernem Modal und Free Jazz, von frühem Fusion und mediterraner Musik. Eingespielt wurde die achtteilige Suite von einem hochkarätigen Ensemble um den Gitarristen, der hier hauptsächlich auf dem akustischen Instrument zu hören ist. “Ein wichtiger Aspekt des Reisens ist es, Vertrautes zurückzulassen und offen zu sein für Neues. In ungewohnten Situationen ist man gezwungen, sich von herkömmlichen Mustern zu trennen oder diese neu zu bewerten. So gesehen existiert da eine offensichtliche Parallele zum Jazz und zur improvisierten Musik! Beim Komponieren habe ich versucht, stereotype Formen zu vermeiden und die Melodien und Spannungsbögen selbst die musikalische Form bestimmen zu lassen. Als Instrumentalist hege ich eine große Liebe zur akustischen Gitarre. Man ist zurückgeworfen auf das Ursprüngliche des Instruments. Man muss sich den Klang härter erarbeiten, kann ihn aber auch direkter beeinflussen und leichter beherrschen als auf der elektrischen Gitarre. Als Musiker reizt mich die Eleganz und Anmut, die man in mediterraner Musik findet, und die explosive Energie der Anfänge des Fusion oder des postmodernen Free und Modal Jazz Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger Jahre. All dies floss in die Musik von Colours of Sinai ein.” Olaf Stötzler

Besetzung
Olaf Stötzler(acoustic and electric guitars)
Frank Delle (tenor and soprano saxophones)
Buggy Braune (piano, rhodes)
Olaf Casimir (double-bass)
Björn Lücker (drums, percussion)

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Peter Fulda Trio

Little Box of Sea-Wonders  (modern)
VÖ: 02.11.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2003
15,00 €
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Nach dem von der Kritik hochgelobten Konzeptalbum "The Nightmind" (JAZZ’n’ART RECORDS 0902)legt das Trio um den vielfach preisgekrönten Pianisten und Komponisten Peter Fulda seine zweite CD vor. "little box of sea-wonders" fängt mit einem Repertoire aus Eigenkompositionen, Grenzbereich-Standards und freien Improvisationen die schillernde Atmosphäre der Live-Konzerte des Trios ein. Peter Fulda, Henning Sieverts und Bill Elgart interagieren hellwach-neugierig und kommunizieren in einer fesselnden Musiksprache, die mystischen Klangzauber ebenso kennt wie energetische Schocks und subversiven Humor.

Besetzung
Peter Fulda (p)
Henning Sieverts (b)
Bill Elgart (dr)

recorded November 2002

www.peterfulda.de

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Christian Winninghoff

Color Music  (modern)
VÖ: 02.11.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1903
15,00 €
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Das aktuelle CD und Konzertprogramm ´Color Music´ zeichnet sich durch besondere kompositorische und improvisatorische Vielseitigkeit aus. Das reiche musikalische Vokabular aus New Jazz, lyrischen Balladen und groovigen Tracks wird auf spannende und vielfarbige Weise miteinander verknüpft.

Besetzung
Christian Winninghoff(tp, flh)
Niels Klein (ts, ss, cl)
Jürgen Friedrich (p)
Werner Neumann (g)
Klaus Kappmeyer (b)
Kai Schönburg (dr)
Special guests
Marko Lackner (as, fl)
Christian von Kaphengst (b)
Cappuccino (voc)

recorded 2002

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Palo Alto

Crash Test  (modern)
VÖ: 02.09.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1803
15,00 €
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Diese Gruppe besteht aus Musikern, die im Nord-Osten Italiens wohnen. Nicola Fazzini (alto & soprano sax), Dario Volpi (Guitarre), Danilo Gallo (Kontrabbass), Zeno De Rossi (Schlagzeug) realisierten im Jahr 2001 die erste Aufnahme als Palo Alto. (2002 für Panastudio Production veröffentlicht), die der Musik von Lennie Tristano und Lee Konitz gewidmet ist. Gleichzeitig beginnt die Gruppe an eigenen Kompositionen zu arbeiten. "Crash Test" wurde 2002 aufgenommen und zeugt von einer originellen Suche im modernen Jazz. In dieser Arbeit fließen die Reife zahlreicher "live" Konzerten von Palo Alto (Konzerten in Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien und Holland etc. bei Festival :Mantova Jazz, Fiemme Ski Jazz, "Quattro Venti" in Toscana, "Jazz e Dintorni" a Mogliano Vto, "Meer Jazz Festival" Hoofdoorp Olanda, "Dreiländereck " a Klagenfurt, "Tritone" Amsterdam; partecipazioni a trasmissioni per "Radio 100 " e " Radio 747" di Amsterdam) und die verschiedensten Erfahrungen der einzelnen Musiker der Gruppe zusammen, (u.d.a. mit Enrico Rava, Gianluigi Trovesi, Franco D´Andrea, Briggan Krauss, Chris Speed, Kurt Rosenwinkel, Peter Erskine, Lee Konitz, Benny Golson, Steve Swallow).

Besetzung
Nicola Fazzini(as, ss)
Dario Volpi (g)
Danilo Gallo (b)
Zeno De Rossi (dr)

recorded November 2002

www.paloaltoquartet.it

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Ro Gebhardt

On My Mind  (modern)
VÖ: 02.09.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1703
15,00 €
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Als Gitarrist in unzähligen Jazz- und Latin- Projekten, Komponist von Instrumental- und Vocal-Tunes bis hin zu klassischen Streichquartetten und Big- Band- Arrangements hat sich dieser Ausnahmemusiker zu einer festen Größe in der deutsch- europäischen Jazz- Szene entwickelt. Von der Presse als “ Zauberer auf der Gitarre” bezeichnet bringt der mehrfache Preisträger und Pendler zwischen NYC und Deutschland auch 2003 wieder eine besondere CD: “ On My Mind” Eine excellent besetzte Band garantiert die Umsetzung waghalsig, virtuoser aber auch gefühlvoll, balladesker Kompositionen aus der Feder des Bandleaders. Der Sound wie immer originell und unvergleichbar. Eine Melange aus Jazz, Latin. Musik zum Träumen und Nachdenken. Kraftvolle Improvisationen. Meisterhafte Kompositionen und Arrangements. Kunst des angehenden neuen Jahrtausends.

Besetzung
Pierre-Alain Goualch (p)
Martin Gjakonovski (b)
Gernot Kögel (b)
Roland Höppner (dr)
Andrea Reichhart (voc)
Jochen Krämer (perc)
Ro Gebhardt (g)

recorded December 2001

www.rogebhardt.com

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Uwe Oberg Quartett

Dedicated  (modern)
VÖ: 02.09.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1603
15,00 €
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Das Quartett arbeitet seit Ende 1999 zusammen. Ausgangspunkt war die Beschäftigung mit der Musik von John Coltrane und deren Übersetzung in einen zeitgemäßen Sound-Kontext. Heute spielt das Ensemble in erster Linie Kompositionen von Uwe Oberg, die sich einerseits auf die Neue Musik beziehen, aber dennoch die Vitalität und den Puls des Jazz atmen. Musik, in der sowohl erdige Grooves, atonale Themen als auch lyrisch-fragile Soundscapes ihren Platz finden. Zentral für das Quartett ist die Kommunikation. Obergs Mitspieler sind allesamt hervorragende Solisten: der Darmstädter Bassist Jürgen Wuchner, ein vitales Urgestein der deutschen Szene, der vielseitige Mainzer Schlagzeuger Jörg Fischer, mit dem Oberg seit 1994 in unterschiedlichen Zusammenhängen arbeitet, sowie einer der interessantesten deutschen Saxophonisten, der Kölner Matthias Schubert. Oberg selbst hat sich mit seinem energetischen und beseelten Klavierstil einen festen Platz in der Szene erspielt, mit seinem Quartett überzeugt er sowohl als Komponist als auch als spannender Improvisator. ...die Themen sind wie Sandbanken in einem sich ständig selbst reflektierenden Spielfluß, den die Musiker mit viel Freiheit und einer hellwachen gegenseitigen Wahrnehmung gestalten. ( FRANKFURTER RUNDSCHAU) ...in Obergs Musik kommunizieren scheinbare Widersprüche miteinander: exaktes Tonsetzen und befreites Abgehen... (FELIX KLOPOTHEK)

Besetzung
Uwe Oberg (p)
Matthias Schubert (ts)
Jürgen Wuchner (b)
Jörg Fischer (dr)

recorded June 2002

www.uweoberg.de

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Claus Stötter´s

Die Entdeckung der Banane  (modern)
VÖ: 02.03.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1403
15,00 €
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"Ich versuche beim Schreiben immer musikalische Geschichten entstehen zu lassen, etwas emotional Ganzes zu schaffen. So wie mir strenges intellektuelles Durchführen einer Idee unmöglich ist, ist mir die Suche nach der organischen, lebendigen Weiterführung von etwas Entstehendem das oberste Prinzip. Das gilt für die Entwicklung von Stimmungen ebenso wie für das Schaffen des passenden Spielraums für die Improvisationen. Ob beim kurzen auskomponierten Stück oder beim langangelegten, improvisierten, die Intention ein Ganzes zu schaffen ist die gleiche.Dazu braucht es Musiker, die den Willen haben, einen gemeinsamen Klang zu finden und gleichzeitig die Persönlichkeiten besitzen, ihn individuell zu prägen.Matthias, Dizzy, Yves und Francois machen dies phantastisch und mein ganzer Dank gilt ihnen dafür, daß sie so großartig daran teilhaben, diese Musik zum Leben zu erwecken." Claus Stötter

Besetzung
Claus Stötter(tp, flh, a-horn)
Matthias Erlewein (sax, cl)
Dizzy Krisch (vib)
Yves Torchinsky (b)
Francois Laizeau (dr)

recorded March 2001

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Arnulf Ochs

In The Meantime  (modern)
VÖ: 02.10.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1202
15,00 €
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Das Repertoire der Band konstituiert sich ausschließlich aus eigenen Kompositionen , deren wesentliche Qualitätsmerkmale in ihrer großen Autonomie und künstlerischen Freiheit , in ihrer stilistischen Eigenständigkeit liegen. Es ist originäre Musik, die zwar ihre großen Vorbilder des amerikanischen Jazz nicht verleugnet, gleichzeitig aber auf der Sicherheit eines eigenen musikalischen Selbstbewusstseins gründet, erworben durch das sorgfältige Studium der Vorbilder, und die Kenntnis eigener europäischer Traditionen . So gelangen die fünf Musiker zu einer beeindruckenden Synthese unterschiedlicher Elemente, die von souveräner Aneignung und Weiterentwicklung der großen und vielfältigen Tradition des Jazz Zeugnis ablegt. Abschließend kann man sich nur dem Urteil des Bassisten Hein van de Geyn anschließen, der in seine Rezension der ersten gemeinsamen CD des Quintetts schreibt :" A group of talented musicians put together by a strong guitarist / composer ; music of today, music of the future, music for our century. Enjoy .......". Die Sängerin Natasza Kurek hat mittlerweile auch unter ihrem eigenen Namen eine wunderschöne CD für unser label produziert (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2404), bei der auch Wolfert Brederode und Arnulf Ochs wieder mit von der Partie sind. Saxophonist Michael Erian spielt auch auf der CD des “Couch Ensemble” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und dem Solodebüt deren Schlagzeuger Klemens Marktl (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2103) mit. Bassist Jens Loh ist ebenfalls Mitglied des “Couch Ensemble” und zudem noch auf Thomas Sifflings Trio CD (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2504) zu hören.

Besetzung
Michael Erian (ts,ss)
Arnulf Ochs(g)
Wolfert Brederode (p)
Jens Loh (b)
Thorsten Grau (dr)
Natasza Kurek (voc)

recorded December 2001

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Tempel Bigband

Album 03  (modern)
VÖ: 02.10.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1102
15,00 €
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Mit Rainer Tempels dritter eigener Bigband-CD wird konsequent der Weg eines Komponisten und einer Band fortgesetzt, hin zu einem unverwechselbaren Charakter. Die Platte dokumentiert Tempels Arrangementarbeiten seit 1999 und ist somit chronologisch der direkte Anschluss an das Vorgängeralbum "Melodies of ´98". Seit der Bandgründung 1996 hat Tempel stets an seinem Schreibstil getüftelt und gemeinsam mit einem immer präziseren Ensemble stellt der Träger des ”Jazzpreis Baden-Württemberg 2002” jetzt sieben Stücke vor, aufgenommen im legendären Tonstudio Bauer. Dies ist nach seiner von Kritikern hochgelobten CD ”Suite Ellington” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0401) bereits seine zweite Aufnahme für unser Label.

Besetzung
Oliver Leicht (as,ss,fl), Andreas Francke (as,ss.cl),
Mark Wyand (ts,cl,fl), Jochen Feucht (ts,fl),
Jurek Zimmermann (bs,bcl), Christian Ehringer (tp,flh),
Axel Schlosser (tp,flh), Martin Auer (tp,flh),
Thomas Siffling (tp,flh), Rainer Sell (tb),
Gerhard Gschlößl (tb), Uli Röser (tb),
Eberhard Budziat (btb,tuba), Frank Möbus (g),
Frank Eberle (p), Markus Bodenseh (b),
Thomas Hammer (perc), Holger Nell (dr),
Rainer Tempel (cond,arr.)

recorded May 2002

www.rainertempel.de

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Windstärke 4

Lunar oder Solar?  (modern)
VÖ: 02.10.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1002
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Windstärke 4 - Tendenz steigend Bei Windstärke 4 handelt es sich um ein Septett mit vier Bläsern, dessen Repertoire ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht. Durch die vierfache Bläserbesetzung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Klänge und Flächen entstehen zu lassen. Mal eine Unisonolinie über einem stürmischen Groove, mal fetter vierstimmiger Satz, mal reduziert auf einen Ton, mal kontrapunktisch. Der Komponist Mathias Götz bevorzugt als Inspirationsquelle das alltägliche Leben. So wurde er durch wiederhohltes Übeverbot am Konservatorium (wohlgemerkt Übeverbot für einen Musiker) angetrieben ein Stück zu schreiben, das diese groteske Situation als Thema hat. Ein andermal faszinierten ihn die Augenbrauen von älteren Herrschaften, die in Kombination mit einem Lächeln einen edlen Gesichtsausdruck bewirken.

Besetzung
Mathias Götz(comp, trb)
Daniel Glatzel (ts, bscl)
Axel Schlosser (tp)
Kai Fischer (ss)
Ludwig Leininger (b)
Marc Schmolling (p)
Nick Pattusch (dr)

recorded March 2002

www.windstaerke4.de

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Peter Fulda Trio

The Nightmind  (modern)
VÖ: 01.09.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0902
15,00 €
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Drei profilierte Klangforscher spielen eine Musik, die in Originalkompositionen und freien Improvisationen ebenso spannend und unberechenbar klingt wie in ausgewählten Perlen des Standardrepertoires. Nichts ist selbstverständlich, alles kann jederzeit passieren! Mehr von diesem wunderbar kreativen Trio können Sie auf ihrer zweiten CD “ a little box of sea-wonders” hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2003).

Besetzung
Peter Fulda (p)
Henning Sieverts (b)
Bill Elgart (dr)

recorded December 2002

www.peterfulda.de

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Trio Larose

Debut  (modern)
VÖ: 02.05.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0802
15,00 €
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Das "Trio Larose" um den Mannheimer Tenor-Saxophonisten Steffen "Larose" Weber stellt mit der CD "debut" hier ihr “durchaus gelungenes Debut” (JAZZTHETIK 12/01)vor. Die Zeitschrift JAZZthing lobt das Album als: “unverkrampfter, erdig swingender und transparent klingender Modern Mainstream mit erfrischend zupackenden Solo-Chorussen”. “Trio-Jazz in seiner lebendigsten und humorvollsten Ausprägung” (www.jazzdimensions.de). Die vorliegende CD besteht bis auf eine Ausnahme aus Eigenkompositionen und wird bei zwei Stücken um den Tenoristen der HR BigBand Toni Lakatos bereichert.

Besetzung
Steffen Larose Weber(ts)
Arne Huber (bs)
Bastian Jütte (dr)
special guest:
Toni Lakatos (ts)
recorded April 2002

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The Groenewald Newnet

Meetings  (modern)
VÖ: 02.03.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0702
15,00 €
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Und wieder einmal hat das Mannheimer Label JAZZ´n´ARTS Records eine etwas ungewöhnlich besetzte Band zu bieten: Nach dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200) folgt jetzt das Oliver Groenewald Newnet. Die neunköpfige Small Big Band ist mit zwei Trompeten, einer Posaune und drei Saxophonen sowie einer Gitarre, Bass und Schlagzeug starken Rhythmusgruppe besetzt. Gespielt werden fast ausschließlich Eigenkompositionen der beiden Österreicher Primus Sitter (git) – der auch Mitglied des hochgelobten “couch-ensmble” ist (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und Marko Lackner (sax), der auch in Bob Brookmeyer’s New Art Orchestra spielt. In einer sehr gelungenen Mischung aus Respekt zur Tradition und Mut zum Urbanen, Modernen sind alle neun Stücke vom Bandleader selbst arrangiert. Und so bieten sie sowohl dem Freund der Big Band Musik als auch dem Combo Liebhaber einen ganz besonderen Hörgenuss.

Besetzung
Marko Lackner (as,ss,b-cl)
Kurt Studenroth (ts,cl)
Anatole Gomersall (bs,as,ss)
Ralf Hesse (tp,flh)
Oliver Groenewald (tp,flh)
Shawn Grocott (tb)
Primus Sitter (g)
Ingo Senst (b)
Christian Schoenefeldt (dr)

recorded 2001

www. groenewald-newnet.de

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Rolf Zielke Trio

feat. Mustafa Boztüy  (modern)
VÖ: 02.03.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0602
15,00 €
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Das neue Bandprojekt des Berliner Pianisten und Komponisten Rolf Zielke ist mehr als “nur” ein Piano-Trio: In seinen Kompositionen verbindet er zeitgenössischen Piano Trio Jazz mit orientalischen Grooves und impressionistischen Klangfarben. Für Rolf Zielke lebt und bebt die Musik durch das kreative Miteinander in der Band: Hier spielt eine hochkarätige, international renommierte Rhythmusgruppe (Pepe Berns und Heinrich Köbberling), die zusammen mit dem hochvirtuosen türkischen Percussionisten Mustafa Boztüy atemberaubenden Drive erzeugt und den Rahmen rhythmischer Jazz-Klischees sprengt.

Besetzung
Rolf Zielke (p)
Pepe Berns (bs)
Heinrich Köbberling (dr)
Mustafa Boztüy (perc)

recorded 2001

www.rolfzielke.de

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Rainer Tempel mit Claus Stötter & String Up!

Suite Ellington  (modern)
VÖ: 02.10.2001
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0401
15,00 €
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Anlässlich Duke Ellingtons 100. Geburtstags 1999 erhielt Rainer Tempel den Arrangement-Auftrag für dieses mit Klaviertrio, Streichquintett und Solo-Trompete ungewöhnlich besetzte Projekt. Tempel hat seinen im Bigband-Bereich wurzelnden Arrangementstil, den man z.B. auf seinem “Album 03” hören kann (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102) konsequent auf diese Situation übertragen und zudem seinen klassischen Background einfließen lassen. Somit entstand mit Musikern aus verschiedenen "Branchen" ein homogenes Gesamtwerk, das einige von Ellingtons bekanntesten Melodien in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Claus Stötter, renommierter Trompeter und derzeit Mitglied der NDR Bigband, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Besetzung
Rainer Tempel(p)
Claus Stötter (trp)
Florian Dohrmann (b)
Torsten Krill (dr)
& Stings Up!:
Klaus Marquardt (vl)
Felix Borel (vl)
Alex Brutsch (vla)
Tim Ströble (vcl)
Alex Uhl (kb)

recorded 2001

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Polyphonix

Alarm  (modern)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0300
15,00 €
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Polyphonix stellt sich zu Beginn der CD unkonventionellerweise mit eigenen Textfragmenten selbst vor, bevor das Titelstück “Alarm” die grooveorientierten Facetten der Formation in den Vordergrund stellt. “Time and More” hingegen swingt auf moderne Art und Weise und ist mit rhythmischen Tricks gespickt. In “Beacon Park”, übrigens ein first take, wird Thomas Siffling mit dem harmon mute gefeatured, gefolgt von den vitalen Kompositionen “Newark Experience” und “Restless”. Einen weiteren Höhepunkt bildet das Bassintro zu dem Arrangement von Herbie Hancocks “Speak like a child”, das in dieser Instrumentierung in einem komplett anderen Licht erscheint. “Monster” besticht durch swingenden Groove und abwechslungsreiche Soli. Die stimmungsvolle Ballade “The Vision” bildet den Schluß der CD und ist gleichzeitig der “Ausblick” auf weitere hörenswerte Ergebnisse dieser Band. Thomas Siffling kann man auch auf weiteren Aufnahmen unseres Labels hören: beim Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200), der Tempel BigBand (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1103) und auf seinem eigenem neuesten Trioalbum (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2504). Auch der Saxophonist Frank Spaniol hat bereits ein weiteres Album für uns aufgenommen bei unserem “Schwesterlabel” RODENSTEIN RECORDS(ROD 11).

Besetzung
Frank Spaniol (ts)
Thomas Siffling (tp,flh)
Markus Bodenseh(b)
Sebastian Merk (dr)

recorded February 2000

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